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Testbericht: saffair.de

sAffair.de Abzocke

Testbericht: saffair.de


Achtung keine Empfehlung!

Wir können saffair.de leider keine Empfehlung aussprechen, da hier Fake Profile und sogenannte Controller im Einsatz sind, und ein Treffen einer realen Person so gut wie ausgeschlossen ist!

Vorsicht Abzocke - Keine Empfehlung!

Wir empfehlen stattdessen einen unserer Testsieger!

Lest mehr zu Saffair.de unserem Testbericht

Ist eine SAFFAIR.de Abzocke ausgeschlossen?

An dieser Stelle werde ich versuchen, meine umfangreichen Erfahrungen wiederzugeben. Jeder hat bereits von Betrügereien und versteckten Kosten auf Datingseiten gehört. Ich bin einfach misstrauisch geworden und wollte mehr wissen.

Die Gestaltung der Seite ist recht übersichtlich. Es dominieren schwarz und rot. Die Seite ist nicht sehr lang, einmal am Mausrad gedreht – schon ist man unten. SAFFAIR? Wofür könnte das stehen? Eine Affäre dürfte jedem klar sein. Und der Buchstabe davor? Wie nennt man es nochmal wenn mindestens zwei Menschen intim werden?

sAffair.de Anmeldung

Der Text neben dem Namen deutet dann auch an, dass es um mehr gehen soll als nur um Flirts. Rechts oben können sich Mitglieder einloggen. Beim Aufrufen der Seite fällt der Blick sofort auf das Das Hauptaugenmerk liegt Foto eines Paares im Fond eines Autos. Er sitzt quer auf der Rückbank; sie auf seinen ausgestreckten Beinen und im Begriff, ihm noch näher zu kommen als man schon sieht. Dabei wird der rechte Teil des Fotos von einer Maske verdeckt, in der sich potentielle Neukunden registrieren können.

Im Rahmen einer Registrierung ist es zwingend vorgeschrieben, den AGB’s zuzustimmen. Das scheint wohl üblich zu sein. Aber wenn dann da steht – ich füge mal den Originaltext ein:

‘Der Betreiber behält sich vor, über Moderationen die Aktivitäten auf www.saffair.de zu erhöhen. Dies dient dazu, den Nutzern einen Chatpartner zu vermitteln, auch wenn nicht genügend Nutzer online oder registriert sind. Die Moderatoren legen im Auftrag des Betreibers Profile an, wobei sie sich auch als fiktive Personen ausgeben dürfen. Der Nutzer willigt in dieses Vorgehen ausdrücklich ein. Der Nutzer ist darüber informiert, dass die Möglichkeit besteht, dass es sich bei seinem Chatpartner um einen solchen Moderator handelt‘ – dann schrillen bei mir alle Alarmglocken und meine Erfahrungen sagen mir, dass es sich wohl um eine SAFFAIR.de Abzocke handeln könnte.

Aber vielleicht finde ich ja noch mehr. Ganz unten sieht man 10 kleine Fotos von angeblich neuen Mitgliedern. Anklicken? Funktioniert. Effekt? Eine neue Maske geht auf und man wird aufgefordert, sich zu registrieren. Mehr nicht. Aber ich habe noch etwas gefunden: Ohne den Kauf von sogenannten ‘Credits‘, der Währung auf dieser Seite, wird man keinen Kontakt herstellen können, keine Nachricht lesen können. Und selbst dann landet man – wie zuvor erläutert – oft bei einem gefakten Profil.

Wir empfehlen stattdessen einen unserer Testsieger!

Kosten:

Die Preise auf sAffair.de

Zahlungsmöglichkeiten:

Paypal, Kreditkarte und Post/Bank Lastschrift

sAffair.de Preise

Fazit:

Eine SAFFAIR.de Abzocke ist nach unseren Erfahrungen keinesfalls ausgeschlossen! Man muss eben vorsichtig sein und alles genau lesen. Wir können und wollen SAFFAIR.de keine Empfehlung aussprechen, nein im Gegenteil wir raten von einer Registration dringendst ab. Die Chance auf dieser Seite echte Frauen kennen zu lernen ist leider gleich null.

Wir empfehlen einen unserer Testsieger.

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6 Kommentare zu “Testbericht: saffair.de

  1. ACHTUNG: Defintiv Betrug
    Mir wurde Liebe vorgelogen und penetrant über ein Jahr am Schreiben gehalten!
    Die Moderatoren sind nur dann legal, wenn auf direkte Nachfrage zugeben einer zu sein, und sie dürfen rechtlich keine Liebe vorlügen. Dies wird hier allerdings getan.

    Moderatoren könnt ihr am einfachsten daran erkennen, dass Ihr euch einen zweiten Account mti der PLZ einer anderer Stadt macht, und nach dem Chatpartner sucht.
    Moderatoren und Administratoren werden immer im selben Postzleitzahlengegbiet wie euer Account angezeigt.
    Sprich mit Berliner PLZ in Berlin und mit Münchner PLZ in München

    1. Leider wurde ich bislang von meiner Chatpartnerin (Studentin aus Bielefeld) bezüglich eines realen Treffens mit der Begründung hingehalten, dass sie bislang schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht habe und sie sogar mehrfach missbraucht worden sei. Bereits mehrfach habe ich mich mit ihr auch über das Thema Moderatoren laut AGBs nicht nur unterhalten sondern regelrecht gestritten, sie hat mir aber immer wieder versichert, dass sie ernsthafte Absichten hätte. Mein Angebot, mit ihr über Mobiltelefon zum Normaltarif oder per E-Mail oder altmodische Briefpost bzw. über ein tatsächlich kostenloses Chatprogramm Kontakt zu halten, wurde ignoriert bzw. mit diversen Begründungen abgelehnt. Auch ein persönliches Treffen an einem sicheren Ort ihrer Wahl wurde bislang aus zeitlichen Gründen abgelehnt oder ignoriert, obwohl ich ihr mehrfach vorgehalten habe, dass wir uns anstelle von zeitraubenden Chatnachrichten ebenso hätten treffen können. Während der bedingt durch Corona verhängten Kontaktbeschränkungen habe ich ja noch ein gewisses Verständnis gehabt, aber danach wieder die bekannten Ausreden.

      Kurios bei dieser Geschichte ist, dass der erste Kontakt mit meiner Chatpartnerin von mir selbst ausgegangen ist und dass sie über gewisse Ortskenntnisse in Bielefeld verfügt, die jemand nur dann haben kann, wenn diese Person sich tatsächlich in Bielefeld auskennt. In diesem Fall könnte sie ja tatsächlich eine Studentin aus Bielefeld sein, welche dann aber als Moderatorin für den Portalbetreiber arbeitet, um ihr Einkommen aufzubessern. Immerhin gibt es ja auch Studentinnen, die sich ein Taschengeld im horizontalen Gewerbe bzw. in Telefonsex-Zentralen hinzuverdienen. Aber dass sie ihre privaten Fotos selbst auf Pornoseiten im Internet hochgeladen hat, bestreitet sie mit der Begründung, dass habe ihr Ex hinter ihrem Rücken gemacht.

      Die Fotos von meiner „liebenswerten Studentin“ habe ich horizontal gespiegelt und durch eine spezielle Bildersuchmaschine gejagt und bin dann dabei auf diversen Seiten von pornographischen Nacktmodels gestoßen. Allerdings sind einige von ihren Profilfotos nicht im Internet auffindbar. Dieses lässt darauf schließen, dass es sich möglicherweise doch um keine fiktive Person handelt. Aber meine „liebenswerte Studentin“ verhält sich manchmal wie eine Moderatorin nach dem Motto „Chatten bis der Arzt kommt“, unsinnige Fragen „wie bei einem kleinen Kind“, dann aber wieder wie eine erwachsene und überschlaue Psychologie-Studentin.

      Ich hätte wirklich kein Problem damit, mit dieser exotischen Persönlichkeit weiterhin Kontakt zu halten, weil wir uns ohnehin nicht nur über das Thema Sex unterhalten und weil ich an aufrichtiger Freundschaft und zwischenmenschlichem Kontakt mit dieser „missbrauchten Studentin“ interessiert wäre, allerdings nicht unter den Bedingungen des Portalbetreibers. Der finanzielle Schaden tut mir nicht so weh, ich hätte sogar das Geld an meine Studentin verschenken können, doch der seelische Schaden ist sehr groß.

      Anlässlich des aktuellen Corona-Problems im Kreis Gütersloh habe ich meine Studentin ohne Vorwarnung bis auf weiteres blockiert.

      Ich werde mal zwischenzeitlich die Anregung aufnehmen und mir einen zweiten Account in einem anderen PLZ-Bereich zulegen und nach einem Zwilling von meiner Studentin suchen. Sollte ich fündig werden, kenne ich keine Schüchternheit und werde auch die Bundesnetzagentur entsprechend unterrichten.
      Allerdings wird laut AGBs der Einsatz von Moderatoren in diesem Portal eingeräumt, ist daher leider nicht kriminell, aber total unmoralisch. Immerhin werden von den potentiellen Chatpartnerinnen unmoralische Angebote gemacht.

      1. Nach dem Motto „aller guten Dinge sind drei“ habe ich mir nun noch zwei zusätzliche Accounts angelegt, einen in Hamburg und einen in Görlitz.
        Tatsächlich hatte meine „liebenswerte Studentin“ aus Bielefeld noch zwei Drillinge in den besagten PLZ-Bereichen Hamburg und Görlitz.

        Da ich nicht ganz auf den Kopf gefallen bin, habe ich über das Internet Einblick in das Geschäftsmodell des Portalbetreibers von Martin Heuer genommen. Neben saffair.de wird ein weiteres Chatportal Funflirt.de mit gleichlautenden AGBs betrieben.

        Der Portalbetreiber Martin Heuer hat die Firma „iworks 24 GmbH“ sicherlich mit der Absicht übernommen, erhebliche Gewinne zu machen, ergo gibt es neben den vielen fiktiven Profilen auch wirklich noch echte Profile von zahlungswilligen Kunden (männlich und weiblich).

        Über meinen eigenen Fake-Account von Hamburg hat sich eine interessierte Dame aus dem Raum Hamburg bei mir gemeldet. Diese Dame war in meinen drei Accounts tatsächlich nur einmal vertreten (PLZ-Bereich aus dem Raum Hamburg). Ausnahmsweise hoffentlich wohl mal kein Fake und ich konnte erkennen, ob sie offline oder online ist.

        Aus Gründen der Fairness habe ich mich ihr gegenüber entschuldigt und ihr von meiner „liebenswerten Studentin“ mit den drei Wohnsitzen berichtet und ihr dabei angeboten, über meinen echten Account mit mir in Kontakt aufzunehmen, wenn sie dann noch interessiert ist mit Rücksicht auf meine echten Daten (Alter und PLZ-Bereich). Einiges an Restguthaben steht mir noch zur Verfügung. Auch hier wird zunächst von mir geprüft, ob die Fotos der interessierten Dame anderweitig im Internet aufzufinden sind.

        Sollte sich hieraus kurzfristig auch nichts konstruktives in meinem Sinne ergeben, werde ich die Bundesnetzagentur und ggf. auch Strafanzeige gegen den Portalbetreiber, ersatzweise gegen Unbekannt einreichen, denn es erscheint mir zweifelhaft, ob AGBs ohne Datum überhaupt rechtswirksam sind.

        1. Auch die Dame, welche tatsächlich nur ein einziges Mal vertreten war, hat sich als Fake-Profil herausgestellt. Während mein Schein-Account auf ihre Veranlassung hin durch den Support wegen Missbrauch gesperrt wurde, hat sich diese Dame in meinem echten Account als sehr interessiert dargestellt.

          Meine sogenannte „liebenswerte Studentin aus Bielefeld“, welche nach meinen Feststellungen offensichtlich in allen Postleitzahlbereichen wohnhaft ist, hat immer wieder den gleichen Namen.

          Mein Fazit: ein Fake-Profil mit einem Namen und 99 Wohnsitzen allein in Deutschland. Offensichtlich ein Schreiberling (reale Person, welche im Home-Office sich das Taschengeld hinzuverdient, mit einem Wortschatz aus dem horizontalen Gewerbe „Internet-Prostitution“ und Ortskenntnissen von Bielefeld. Auch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich hier um organisierte Kriminalität mit mafia-ähnlichen Strukturen handelt. Die Opfer sind hier nicht nur die zahlenden Herren der Schöpfung, sondern auch die Schreiberlinge, die Angst um ihren dubiosen Job haben.

          Meine privaten Enthüllungen sind hiermit abgeschlossen. Nicht die Bundesnetzagentur ist für diesen Fall zuständig, sondern die Verbraucherzentrale, welche die von mir gesammelten Fakten und Belege erhält und dann in eigenem Ermessen entscheidet, inwieweit juristische Schritte gegen den Portalbetreiber eingeleitet werden. Das hat auch den Vorteil, dass ich in diesem Verfahren anonym bleiben kann und meine wahre Identität nicht preisgeben muss. Mit der Internet-Mafia möchte ich mich wirklich nicht direkt anlegen müssen.

  2. Ich kann bei saffair.de nur zustimmen. Erstmal wurde ich von einer Dame, die sich auf eine Anzeige von mir bei markt.de gemeldet hatte dorthin gelockt. Dann beendete sie wegen mangelndem Interesse den Chat. Dafür kamen immer neue Frauen dazu. Sobald man nach dem Austausch einiger eindeutiger Chats nach der Adresse zwecks Treffen fragte, wurde gemauert und abgelenkt. Mein Tipp: lasst die Finger davon. Am Ende habt ihr u.U. ein paar hundert Euro weniger. Die Bundesnetzagentur sollte diese Seite schließen.

  3. Leider wird auf der Seite Finya.de aktiv mit Fake Profilen für diese Seite beworben. Alle durch diese Drücker Vermarktung kann es nicht serios sein.

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