Die Online-Dating-Seite PixelMeet.de ist eine Abzocke durch einen moderierten Chat. Moderatoren sind im Einsatz, welche die Profile im Mitgliederbereich betreiben. Die Profile im Mitgliederbereich sind ein Fake. Ein Fake-Profil stellt eine fiktive Person dar. Allerdings werden die Fake-Profile nicht ausdrücklich als fiktiver Inhalt gekennzeichnet. Das ist das erste Problem mit dieser Webseite. Die Kunden können die fiktiven Inhalte nicht als solche identifizieren. Hinzu kommt die Moderationsdienstleistung.
Moderatoren betreiben die Profile der Webseite und animieren zahlende Kunden aktiv zu einer Unterhaltung. Das Versenden von Nachrichten ist auf der Webseite sehr teuer. Unseren Erfahrungen nach sind die Kosten zu hoch und die Chancen auf ein Date zu gering. Die Moderatoren haben die Aufgabe, möglichst viele Nachrichten zu generieren. Je mehr Nachrichten von Kunden versendet werden, desto höher die Umsätze des Seitenbetreibers. Der Betreiber der Plattform ist Roka Communication LTD, welche ihren Sitz in London, England hat.
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Der erste Eindruck von PixelMeet.de ist zwiespältig: Zwar wirkt die Webseite modern, doch konkrete Erläuterungen zu Funktionen oder Ablauf sind auf der Startseite kaum zu finden. In kleinen Fußnoten wird erwähnt, dass fiktive Profile eingesetzt werden. Wir haben in den AGB entsprechende Hinweise gefunden:
Zu den fiktiven Profilen gehören persönliche Daten, die sich die Moderatoren ausdenken, und Kontaktdaten, die passend zu dem jeweiligen Profil angelegt werden. Alle Äußerungen sowie alle von den fiktiven Profilen angegebenen persönlichen Daten sind Erfindungen der Moderatoren. Aus dem Umstand, dass zu einem Profil Kontaktdaten angegeben werden, kann nicht gefolgert werden, dass sich hinter dem Profil eine wirklich existierende Person verbirgt.
Spätestens hier ist klar, dass es sich um eine reine Abzocke handelt. Die sogenannten Moderatoren handeln im Auftrag des Betreibers und haben die Aufgabe, User in lange Gespräche zu verwickeln, um sie so zum Kauf von interner Währung zu motivieren. Die Registrierung ist schnell erledigt: Man wählt einen Nutzernamen und gibt eine E-Mail-Adresse an, die verifiziert werden muss. Man erhält 12 kostenlose „Pixels“ als Startguthaben. Anschließend findet man im Mitgliederbereich angeblich viele aktive Nutzer in der eigenen Umgebung, obgleich deren Echtheit zu hinterfragen ist. Unserer Erfahrung nach sind echte Dates ausgeschlossen.
PixelMeet.de hat sehr viele Profile im Mitgliederbereich. Demnach könnten die Chancen auf ein Match und damit auf ein Date als hoch eingeschätzt werden. Doch unsere Recherche zeigt, dass das nicht der Fall ist. Es handelt sich hierbei um eine Abzocke. Die Masche basiert auf einem moderierten Chat. Die Profile im Mitgliederbereich sind nicht echt, sondern rein fiktiv. Moderatoren sind im Einsatz, welche diese Fake-Profile betreiben.
Sie animieren aktiv zu einer Unterhaltung, was ein Problem ist. Des Weiteren geben sich die Moderatoren nicht zu erkennen. Die Fake-Profile sind nebenbei erwähnt nicht als fiktiver Inhalt gekennzeichnet. Das ist natürlich ein weiteres großes Problem mit der Plattform. Unseren Erfahrungen nach sind die meisten Profile im Mitgliederbereich rein fiktiv, was die Chancen auf ein Date minimiert.
Die Plattform PixelMeet.de bietet zwar eine kostenlose Anmeldung an, allerdings fallen danach sehr hohe Kosten für das Versenden von Nachrichten an. Das Portal bietet kein Abonnement für eine Premium-Mitgliedschaft an, somit kann zumindest eine Abofalle ausgeschlossen werden. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass es sich hierbei um eine Abzocke durch einen moderierten Chat handelt und unseren Erfahrungen nach reale Treffen auszuschließen sind.
Das Versenden einer Nachricht kostet 6 Pixel. Wir haben 12 Pixel gratis erhalten. Demnach können wir zwei Nachrichten gratis versenden. Die Credits werden in insgesamt neun Paketen zum Kauf angeboten. Das kleinste Paket kostet 14,99 Euro und enthält 66 Credits. Damit kann man 11 Nachrichten versenden. Der Preis pro Nachricht liegt über einem Euro. Das größte Paket enthält 5.000 Credits und kostet 999,99 Euro. Damit kann man 555 Nachrichten versenden. Der Preis liegt dabei bei rund 1,80 Euro.
Roka Communication LTD
Dept 9253, 196 High Road, Wood Green
London
England
Tel.: +447429914011
[email protected]
Die Webseite bietet ihren Kunden keine Premium-Mitgliedschaft an. Demnach gibt es keine Kündigungsfrist bei der Löschung des Profils zu beachten. Ein Recht auf Rückerstattung ist aber ebenfalls ausgeschlossen. Die Option für die Löschung des Profils ist in den Profileinstellungen zu finden. Bei Fragen oder Problemen kann der Kundensupport behilflich sein.
Die Online-Dating-Webseite PixelMeet.de ist eine Abzocke. Es handelt sich hierbei um einen moderierten Chat. Die Moderationsdienstleistung verfolgt laut den Angaben des Seitenbetreibers die Unterhaltung der Kunden. Unsere Recherche zeigt allerdings, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Das Ziel der Moderationsdienstleistung ist die Steigerung von Umsätzen. Unseren Erfahrungen nach sind reale Treffen ausgeschlossen, da die meisten Profile im Mitgliederbereich rein fiktiv sind.
Wir raten von einer Anmeldung ab und empfehlen daher einen der folgenden Anbieter.
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