Testbericht: Gaydonis.com

Testbericht: Gaydonis.com Abzocke

Der Test: Gaydonis.com Abzocke oder seriöses Angebot?

Aus meinen bisherigen Erfahrungen habe ich gelernt, immer vorsichtig zu sein. Vielleicht habe ich dadurch etwas verpasst. Aber ich habe mir mit Sicherheit auch Ärger und finanzielle Verluste erspart. Wie aber verhält es sich mit dieser Seite? Um das herauszufinden, habe ich in den vergangenen Wochen viel Zeit auf der Webseite verbracht und dabei eigene Eindrücke sammeln können. Die wichtigsten möchte ich hier kurz wiedergeben.

Drei Mal am Rad gedreht – und man hat die Seite gesehen. In meinen Augen eine gute Länge. Ganz oben rechts haben Mitglieder die Möglichkeit, sich einzuloggen. Daneben lockt ein Aktionsnagebot. Das entpuppt sich als eine billige Testmitgliedschaft für zwei Tage. Nach Auswahl von Benutzernamen, Passwort und Email Adresse werden über 32.000 private Clips, 3000 geile Amateure und über 150 Webcam Shows versprochen. Aber hier gibt es verborgene Fallstricke. Dazu gleich mehr. Das Banner oben in der Mitte zeigt den Seitennamen und behauptet, die größte, private Gay Community Deutschlands zu sein. Die darunterliegenden drei Bilder jeweils zweier halbnackter Männer versucht, diese Behauptung zu verdeutlichen. Auf der linken Seite verdeckt eine kombinierte Maske einen Teil der Animation. In der Maske kann man sich entweder registrieren oder für das erwähnte Angebot entscheiden. Der nachfolgende Abschnitt bietet ausschließlich Text. Angeblich soll die Seite über 70.000 Mitglieder haben. Ein ständig mitlaufender Zähler verdeutlicht das. Hier soll man viele Videos und eine sehr genaue Suchfunktion finden. Tausende geprüfte Mitglieder in meiner Nähe sind rund um die Uhr erreichbar. Heutzutage kann jeder diese Behauptung ganz einfach selbst beurteilen. In meinem Fall trifft sie jedenfalls nicht zu. Und leere Versprechungen sind meinen Erfahrungen nach immer ein eindeutiges Indiz für eine gaydonis.com Abzocke. Da rate ich dann, den Mund nicht so voll zu nehmen, das erhält die Glaubwürdigkeit. Selbiges gilt auch für die drei, sich in Dauerschleife wiederholenden Nutzermeinungen. Einfach mal weniger übertreiben, auch mal eine leicht negative Kritik einfügen – und schon klingen die Angaben glaubwürdiger. Da klingt das Angebot für Frauen schon verlockender. Frauen genießen täglich Vorteile und können mehr Nachrichten schreiben. Im Umkehrschluss bedeutet das aber, dass es hier eine offensichtliche Benachteiligung von Männern gibt. Aber – Frauen auf einer rein schwulen Seite? Ich als an Frauen interessierter Mann würde mich jedenfalls nicht auf einer lesbisch orientierten Webseite anmelden. Es folgen Fotos der 12 vermutlich einzigen Mitglieder. Denn selbst nach einem Neuladen der Seite habe ich über Wochen immer nur dieselben Bilder gesehen. Wofür steht dann der laufende Zähler oben? Vielleicht sind das nur die Aufrufe der Webseite. Man kann sich die Mühe des Anklickens dieser kleinen Bilder sparen. Es sei denn, man ist Grafikfetischist und steht darauf, sich die Anmeldemaske immer und immer wieder zu betrachten. Die folgenden Vorwürfe gegen Mitglieder anderer Seiten kann man getrost als Eigenwerbung gelten lassen. Angeblich sind nur die Mitglieder auf dieser Seite sehr aktiv, weder schreibfaul noch kontaktscheu. Und natürlich ist die überwiegende Mehrheit hochzufrieden. Ich habe das mal als Pflichtaussage abgetan. Kurz vor dem Ende der Webseite folgen Angaben und Aussagen zu der Erreichbarkeit der Mitglieder, zu geprüften Mitgliedern, den direkten Kontakten und Treffen mit anderen Mitgliedern. Anonymität, Sicherheit und Hilfe bei Problemen werden groß geschrieben. Hier unten findet man auch Verweise auf bestimmte Städte in Deutschland, auf Kontakte in Österreich und der Schweiz. Hier erhält man einen Eindruck davon, was die Seite zu leisten im Stande wäre. Es werden einzelne Profile mit einem unscharfen Foto, einer kurzen Selbstvorstellung und Stichworten zu dem gesuchten Partner angezeigt. Die Bilder zeigen zwei kleine Felder zum Anklicken. Dadurch soll man die gezeigten Personen entweder als Freund hinzufügen oder sofort Sex vereinbaren können. Das Dumme daran ist nur, dass sie beide nur über die Anmeldung führen. Und damit komme ich auf die genannte Maske zurück. Denn wer hier nicht ganz sorgfältig mit seiner Maus über die gesamte Maske fährt, übersieht den verlinkten Hinweis auf die AGBs. Aber genau dort finden sich die Aussagen, die jeder Betreiber einer derartigen Seite mit böser Absicht verbergen möchte. So zeigt sich, dass es sich um ein überwiegend entgeltliches Angebot handelt, die kostenlose Mitgliedschaft nur einen sehr eingeschränkten Funktionsumfang besitzt und für die kostenpflichtige Mitgliedschaft ein gewähltes COINS/Credits-Kontingent gekauft werden muss.

Fazit: Ist Gaydonis Abzocke oder ein seriöses Angebot?

Solche Machenschaften gehören definitiv nicht auf eine Datingseite. Aber dafür bieten sie mir ausreichend Gründe, dieses Angebot abzulehnen und als gaydonis.com Abzocke zu verurteilen.

Wir empfehlen jedoch lieber unseren Testsieger, für die besten Chancen einer erfolgreichen Kontaktaufnahme.

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