Testbericht: Flirt-Fever.de

Testbericht: Flirt-Fever.de

Allgemeines

Das Datingportal Flirt-Fever.de arbeitet mit einer 10-tägigen Schnupperphase, die sich bei nicht rechtzeitig eingehender Kündigung in ein 6-monatiges Abo umwandelt und mit Kosten und Gebühren belegt wird. Aufgrund der äußert kurzen Kündigungsfristen muss bei dieser Singlebörse von Abzocke ausgegangen werden. Das 10-tägige Probeabo ist für eine Gebühr von 1.99 € zu haben. In den AGB können sich die User nach dem genauen Ablauf einer Mitgliedschaft informieren, allerdings wurden die Informationen nach unseren Erfahrungen in diesem Bereich eher allgemein gehalten und nicht ausreichend erläutert.

Flirt-Fever.de ist aufgrund der Abo-Falle negativ in der Online Dating Branche bekannt geworden. Zahlreiche Berichte von Usern und Mitgliedern dieser Flirtbörse zeigen, dass der Betreiber seine Mitglieder mit einem 10 Tage Abo ködert, welches sich in eine Premium Mitgliedschaft umwandelt, wenn eine Kündigung nicht innerhalb von 3 Tagen bei Flirt-Fever.de eingeht. Darüber hinaus wird diese Probemitgliedschaft auf der Webseite von Flirt-Fever mit dem Slogan „Risikofrei testen“ beworben, so dass auf den ersten Blick nicht mit Kosten gerechnet wird.

Darüber hinaus werden die persönlichen Kundendaten nach unseren Flirt-Fever Erfahrungen nicht ausreichend geschützt. Während unserer Testphase war nicht erkennbar, dass die Online Singlebörse die Daten verschlüsselt übermittelt, so dass hier nicht von Datenschutz im rechtlichen Sinne ausgegangen werden kann.

Ist Flirt-Fever.de Abzocke?

Wir müssen diese Frage nach unserem ausführlichen Test leider mit einem „ja“ beantworten. Diese Datingbörse wirbt mit einer 10 tägigen Premium Mitgliedschaft für kleines Geld. Allerdings wandelt sich dieses Angebot automatisch in eine Premium Mitgliedschaft von 6 Monaten um, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Diese Premium Mitgliedschaft ist dann selbstverständlich mit hohen Kosten verbunden. Darüber hinaus finden sich viele Fake Profile bei Flirt-Fever.de, wie unsere Erfahrungen mit dieser Flirtbörse belegen. Diese Tatsache wird nicht einmal ansatzweise in den AGB des Betreibers erwähnt. Flirt-Fever.de ist ganz klar auf die Geldbörse der User aus, weshalb dieser Betreiber als Abzocke eingestuft werden kann.

Als Alternative empfehlen wir Ihnen sich unsere Testsieger anzuschauen und sich bei einem dieser Anbieter kostenlos anzumelden. Wir können diese aus eigener Erfahrung auf jeden Fall empfehlen!

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1 Kommentar zu “Testbericht: Flirt-Fever.de

  1. Ich hatte mich bei FlirtFever kostenlos angemeldet. Danach hatte ich mir eine kostenlose Testphase von 14-Tagen besorgt, um anderen Nutzern der Plattform schreiben zu können. Dabei wurde ich nur im Kleingedruckten versteckt in einer Anzeigetafel eines Bestellformulars darauf hingewiesen, dass die kostenlose Testphase automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergeht. Gemerkt hatte ich dies erst, als die ersten Summen von 190 EUR alle 6 Wochen von meinem Konto abgebucht worden. Ich musste die Beträge wieder auf mein Konto zurücküberweisen. Daraufhin bekam ich von Flirt Fever Inkassoschreiben. Ich musste mir einen Rechtsanwalt besorgen und 250 EUR dafür zahlen, damit er den Abo mit Flirt Fever wegen arglistiger Täuschung anfechtet und hilfsweise kündigt.

    Auf dem Datingportal herrschte darüber hinaus ein unfreundlicher Umgangston. Es gab sehr viele Fake-Profile und wenn man für das Profil Fotos hochgeladen hat, wurde sie von der Redaktion oft nicht genehmigt.

    Der Kundenservice ist nur am Telefon erreichbar und auch nicht sonderlich freundlich. Auf Briefe und E-Mails wird selten reagiert.

    Also: Es gibt wesentlich bessere Datingportale als FlirtFever, da bin ich mir sicher. Und selbst wenn nicht, lasst es mit FlirtFever bleiben. Es sei denn, ihr wollt in eine rechtswidrige Abofalle fallen, jahrelang Katell-Inkassobriefen bekommen und hohe Summen an Geld für eine Datingplattform bezahlen, die von der Qualität her miserabel ist.

    Die Rechtsanwältin, die mich gegen das Unternehmen vertreten hat, meinte übrigens, dass man keinesfalls die Inkassoforderungen des Unternehmens begleichen oder irgendeinen Kontakt mit dessen Rechtsanwälte oder Inkasso-Unternehmen aufnehmen (und verhandeln) sollte

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