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Testbericht: fetischpartner.com

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Ist fetischpartner.com Abzocke – oder lauert hier eine Chance?

Meine eigenen Erfahrungen haben mir gezeigt, dass immer und überall Chancen lauern. Aber man muss sie erkennen, die guten wahrnehmen und die schlechten ungenutzt lassen. Erst diese drei Schritte machen aus einer Chance eine gute Gelegenheit. In den vergangenen Wochen habe ich intensiv versucht, herauszufinden, zu welcher Art von Chancen diese Webseite gehört. Ich jedenfalls habe das Risiko einer Anmeldung auf mich genommen und dadurch detaillierte Eindrücke gewonnen.

Ein langer Dreh am Rad meiner Maus hat immer ausgereicht um einen Überblick über den gesamten Seiteninhalt zu erlangen. Die geringe Länge sagt nicht viel aus da diese Seite über viele Menüpunkte verfügt, die ja sehr gehaltvoll und informativ gestaltet sein können. Was mir aber störend aufgefallen ist, ist die Platzverschwendung an den beiden Seitenrändern. Oben, leicht nach links versetzt, eine Art Startleiste mit dem Namen und weiter rechts einem Verweis auf die Startseite und die kostenlose Anmeldung. In Fällen wie diesem frage ich mich immer, ob der Programmierer studiert hat oder sich sein Halbwissen anderweitig angeeignet hat. Denn was nützt ein Link auf die Startseite wenn er beim Scrollen verschwindet? Unter der Startleiste ist die Seite in zwei Bereiche geteilt. Links wird zuerst kurz das Ziel der Seite erläutert. Hier soll die Suche nach einem Partner, der die eigenen sexuellen Vorlieben teilt oder ergänzt, im Vordergrund stehen. Und es werden die Möglichkeiten vorgestellt, welche diese Seite bei einer Mitgliedschaft bietet. Das fängt bei der selbstverständlichen Profilerstellung an, geht über einen Chat und dem Veröffentlichen eigener Erlebnisse bis hin zu der Erwähnung des privaten Postfaches. Na, das wäre ja noch schöner wenn jeder seine Nachrichten irgendwo öffentlich ablegen müsste. Darunter befinden sich die üblichen Felder zum Einloggen und das Kurzprofil eines zufällig ausgewählten Mitglieds. Es folgt etwas wie ein Pull-Down Menü mit Nutzernamen. Allerdings stimmt die Anzahl in der Liste mit weder mit der Anzahl der gerade angemeldeten Gäste oder Mitglieder überein. Sehr undurchsichtig. Nach dem Anklicken eines Nutzernamens und einem Blick in das entsprechende Profil, offenbart sich dem Betrachter ein erster Eindruck von der Vielfalt der Untergruppen. Alte, geile Säcke; Beringen von Sklaven; Arschdehnungen; Sklavenmarkt; Jungsklaven; Kaffeeeinläufe oder Ausdehnung zur gängigen Fotze. Ja, das hier ist kein Kindergeburtstag. Und ganz links unten kann man sich für den Bezug eines Newsletters anmelden. Bis hierher deutet noch nichts auf eine fetischpartner.com Abzocke hin. In dem deutlich breiteren Bereich der Seite finden sich eine kurze Grußformel und die Aufforderung, sich in nur 20 Sekunden anzumelden. Für mich ein Beleg dafür, dass es keine Prüfung der Mitglieder gibt. Denn in der Zeit kann niemand einen Nutzernamen, ein Passwort und genug nachprüfbare Details eingeben um einer eventuellen Prüfung standzuhalten. Nachfolgend dann vier zufällig ausgewählte Profilbeispiele. Doch es folgt nur eine Enttäuschung. Denn ein Klick auf eines der sichtbaren Bildchen endet mit dem Hinweis, dass diese Profile nur angemeldeten Nutzern zugänglich sind. Darunter dann die Wiederholung der bereits eingangs erwähnten Erläuterungen zum Ziel der Seite sowie deren Inhalten. Eine reine Platzverschwendung. Immerhin gewährt ein Klick auf eines der nachfolgenden Fotos neuer Mitglieder Zugang zu deren Profilen. Hier kann man als Mitglied je nach Auskunftsfreudigkeit mehr oder weniger von sich preisgeben. Am Seitenende schließlich eine große Maske, in der sich neue Mitglieder anmelden können. Die Anmeldung selbst ist natürlich kostenlos. Allerdings sind einige erweiterte Funktionen auf der Seite doch kostenpflichtig. Welche das sind – bleibt unklar. Und bei Kündigung wird das Restguthaben nicht erstattet und ist auch nicht übertragbar.

Nachdem mir diese Punkte klargeworden waren, habe ich gerade noch rechtzeitig die Notbremse ziehen und aussteigen können. Wer hier aber zu lange zögert, einen Termine versäumt oder nicht ernst nimmt, der wird das teuer bezahlen müssen. Ich habe hier neue Erfahrungen sammeln können und nutze diese hiermit, um eventuelle Interessenten vor dem Abschluss einer Mitgliedschaft zu warnen. Versteckte Kosten sind nie ein gutes Zeichen und sind oft – wie in diesem Fall – Zeichen einer fetischpartner.com Abzocke. Da kann ich nur auf eine der folgenden, seriöseren Seiten verweisen:

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