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Testbericht: fetisch.de

Testbericht: fetisch.de

Eine FETISCH.de Abzocke – gibt es sie wirklich?

Ich möchte es mal folgendermaßen ausdrücken: Es gibt unterschiedliche Meinungen dazu. Jeder hat andere Vorlieben, unterschiedliche Empfindlichkeiten, toleriert andere Dinge. Deshalb sollte niemand vorschnell urteilen sondern sich manchmal besser ein eigenes Bild machen. Genau das habe ich getan und dabei meine ganz speziellen Erfahrungen gemacht. Und um den Interessenten, die sich noch keine Meinung bilden konnten, einige Hinweise zu geben, habe ich hier meine Eindrücke kurz zusammengefasst.

Diese Webseite gehört bestimmt zu den längsten auf diesem Gebiet. Sieben Drehungen am Rad meiner Maus deuten auf viel Inhalt hin. Mal sehen, ob der Inhalt diese Länge gerechtfertigt. Oben links der Seitenname, daneben drei Menüpunkte und rechts kann man zwischen Englisch und Deutsch als Seitensprache wählen. In den Menüs finden sich das Forum, Hinweise auf Veranstaltungen, eine Art Lexikon mit vielen Begriffserklärungen, viele Treffpunkte der Szene in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie der Chat. Der Name der Seite deutet an, dass es hier nicht um Bekanntschaften für Blümchensex geht. Im Zusammenhang mit dieser Website steht der Begriff vielmehr für Vorlieben für spezielle Spielzeuge, Materialien oder auch Praktiken zur Steigerung und Befriedigung sexueller Lust. Auf der gesamten Seite dominieren dunkle Grautöne mit einigen farbigen Akzenten. Der erste Abschnitt der Seite zeigt eine Frau, die sich selbst mit einer Kette am Halsband zieht. Darüber die Aufforderung, etwas Neues zu probieren, Abstand von Gewohntem zu nehmen. Na, anders wird man hier wohl auch kaum klarkommen. Rechts daneben eine Maske für die Neuregistrierung bzw. Wiederanmeldung. Es folgt der Hinweis auf die schier unendliche Vielfalt von Fetischen. Das beginnt bei einem Fußfetisch, geht über Unterwäschefetisch, Gummi-, Latex-, Leder-, Nylonfetisch und endet mit dem Hinweis darauf, dass es bis zum Fetischhorizont sehr weit ist und die ganz Verwegenen sogar hinter dem Horizont noch Ziele finden. Die Frage ist, ob jeder so entdeckungslustig ist. Die dazu gezeigten Fotos sehen allerdings harmlos aus. Danach suggeriert die Seite, dass Fetischisten überall in jedermanns Nähe leben und nur auf neue Kontakte warten. War die Aufforderung, sich anzumelden zuvor noch eher sanft ‘TRAU DICH!‘, wird sie hier schon deutlicher ‘KOMM ENDLICH‘. Wie soll das noch enden? Im nächsten Abschnitt tätigen angebliche Mitglieder Aussagen zu dem integrierten Chat und einem Forum. Meinen Erfahrungen nach gehören solche Features mittlerweile fast schon zum Standard. Und bei dem Hinweis auf den Chat habe ich tatsächlich erste Hinweise auf eine FETISCH.de Abzocke gefunden. Beim Betreten des Chats wurden mir fünf Untergruppen vorgeschlagen – nach regionalen Bereichen gegliedert. Nach der Auswahl eines Lokalbereiches flimmerten auch schon erste Nachrichten über meinen Bildschirm. Auffällig war allerdings, dass in beinahe jeder Nachricht mein Bereich exakt so genannt wurde wir in der Übersicht zuvor. Ein eindeutig vorprogrammierter Bezug auf die von mir gewählte Gegend und ohne jeglichen, persönlichen Bezug. Beim nächsten Versuch wurde dann direkt die bereits erwähnte Anmeldemaske eingeblendet. Ein billiger Trick. Nachfolgend dann eine Übersicht über die Angebote, die man hier finden soll. Also, eine Suchfunktion, chatten von unterwegs oder ein Forum haben mich nicht wirklich vom Fetischhocker gehauen. Im nachfolgenden Bereich wird auf ein Prinzip hingewiesen, dass in vielen Bereichen des Lebens Anwendung finden sollte: SSC. Die deutsche Übersetzung der Abkürzung steht für sicher, zurechnungsfähig, und im Einvernehmen. Dieser Teil der Seite schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Dahingegen hat mich nach einiger Zeit die immer wieder aufpoppende Grafik mit der Aufforderung zur Anmeldung abgeschreckt. Und dabei hat nicht einmal die Ortserkennung funktioniert. Der Seitenbereich unterhalb zielt dann auf die Suche nach Orten zum Ausleben eines Fetischs ab und weist dabei gleich auf die oft damit verbundenen, neuen Kontakte hin. Das dazugehörige Foto passt für die meisten Besucher sicher gut zu dem Allgemeinbild Fetisch: Zwei in einen hautengen Gummianzug gezwängte Personen auf einer Latexmatratze. Ob sie wohl schon erstickt sind? Kurz vor dem Seitenende widmet sich ein Abschnitt etwas intensiver dem Forum. Hier wird die Freiheit herausgestellt, sagen und fragen zu können was man möchte und bisher für zu gefährlich oder privat hielt. Im vorletzten Teil der langen Seite wird auf die unterschiedlichen Zugangsmöglichkeiten verwiesen. Allerdings benötigt man dazu immer eine Internetverbindung. Und am Seitenende schließlich drei sehr stark anonymisierte Danksagungen. Leider stellt sich erst bei intensivem Studium der kleingedruckten AGBs heraus, dass es vier unterschiedliche Arten einer Mitgliedschaft gibt. Neben der kostenlosen Basismitgliedschaft und zwei wie auch immer gestaffelten, kostenpflichtigen Mitgliedschaften findet sich auch eine Form der professionellen Mitgliedschaft für Personen mit finanziellen Interessen. Preise sollen angeblich auf der Seite sichtbar sein. Ich jedenfalls habe sie bei keinem meiner häufigen Besuche zu Gesicht bekommen.

Soviel Text für die Beurteilung einer einzigen Webseite? Ich wollte eben möglichst viele Aspekte betrachten und dabei nichts unterschlagen um Objektivität zu wahren. Zwar habe ich keine Hinweise auf den Einsatz gefälschter Profile finden können aber die versteckten Kosten sind für mich deutliche Anzeichen für das Vorliegen einer FETISCH.de Abzocke. So ausführlich diese Webseite auch sein mag – so sehr wertet sie sich durch versteckte Kosten selbst ab. Deshalb kann ich auch nur von einem Besuch abraten und schlage stattdessen vor, sich intensiv mit einer der folgenden, seriöseren Seiten zu beschäftigen:

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1 Kommentar zu “Testbericht: fetisch.de

  1. Kann mich der Bewertung nur anschließen, wenn man wirklich sinnvoll auf Kontakt- oder Partnersuche gehen will kostet es richtig Geld.
    Immer wiederkehrende gleiche Themen auf der Pinnwand, absolut null Hilfe durch den Support bei Problemen, bei Kritik gibt’s Strafpunke und Verwarnungen mit dem ständigen Hinweis auf Sperrung des Profils nach dem Motto: nichts sehen, nichts hören, aber kassieren!
    Datenschutz sowie Copyright bzw. Urheberrecht sind völlig egal, auch hier keine Hilfe von intern. Selbst bei Hinweisen des Profilinhabers das Daten des Profils nicht zur
    öffentlichen Verwertung zur Verfügung stehen stört das keinen.
    Fakeprofile ohne Ende, Profile mit offensichtlich finanziellen Interessen und Abzocke werden zugelassen, bei Meldung passiert lange gar nichts, Moderatoren greifen an den völlig falschen Stellen ein und unterbinden Diskussionen erwachsener Menschen, bei wirklichem Bedarf der Moderation bzw. Mediation ist niemand zu sprechen. Eine der schlechtesten Seiten die es gibt.

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