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Testbericht: dating-finder.com

Dating-Finder.com Abzocke

Testbericht: dating-finder.com


Achtung keine Empfehlung!

Wir können dating-finder.com leider keine Empfehlung aussprechen, da hier Fake Profile und sogenannte Controller im Einsatz sind, und ein Treffen einer realen Person so gut wie ausgeschlossen ist!

Vorsicht Abzocke - Keine Empfehlung!

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Vollständiger Testbericht zu dating-finder.com

Handelt es sich hier um eine vertrauenswürdige Webseite – oder ist dating-finder.com Abzocke?

Das mit dem Vertrauen geht manchmal gut – und oft in die Hose. Ob man vertraut – oder nicht, in jedem Fall ist Kontrolle oder sogar Vorsicht angebracht. Das haben mir zumindest meine vielfältigen Erfahrungen gezeigt. Und einige davon möchte ich bei einer kurzen Durchsicht dieser Webseite wiedergeben.

Ganz ehrlich – beim ersten Blick auf die Seite dachte ich an einen Urlaubskatalog aus den 90ern. Die Farben, die schlechte Fotomontage. Nicht wirklich zeitgemäß. Das Bild oben zeigt ein glücklich lächelndes Paar, das vor dem Foto einer tropischen Bucht so tut als würde es ein Schild mit dem Namen der Seite in den Händen halten. Rechts wird das Bild von einer großen Maske für die Anmeldung verdeckt. Und schon direkt unterhalb des Fotos war ich mir sicher, dass es sich hier um eine unseriöse Seite handelt. Warum? Ich möchte meinen Wohnort nicht preisgeben aber die Stadt die dort im Zusammenhang mit Singles aus meiner Umgebung genannt wurde, liegt zu weit vom eigentlichen Zielgebiet entfernt um wirklich geeignete Personen vorschlagen zu können. Es folgen 12 Fotos von Mitgliedern, die bei jedem Laden der Seite wechseln. Man hat sogar die Möglichkeit, einzelne Fotos anzuklicken und bekommt dann in manchen Fällen mehr Informationen als einem lieb ist. Ich habe z.B. ein Foto angeklickt um die Funktion zu testen und um das undeutliche Foto besser erkennen zu können. Erst nach dem Lesen des Profiltextes wurde mir klar, was ich da gesehen hatte. Da stand nämlich: „Willst Du mir als Fußabtreter dienen? Möchtest Du meine lebende Fußmatte sein? Ich will meine Füße durch dein Gesicht reiben.“ Also, wer keine Angst vor jeglichen Varianten des Kennenlernens hat, mag hier ja gut aufgehoben sein. Für alle anderen gilt wohl eher: Nein, danke. Unter den angezeigten Profilbildern kann der Besucher noch entscheiden, ob er mehr Profile sehen möchte. Dann geht eine Karte auf, in die an manchen Orten weitere Fotos eingearbeitet sind und unter der Karte werden weitere Vorschläge sichtbar. Das besondere scheint aber die Suchmaske oberhalb der Karte zu sein. Die dort wählbaren Kriterien bestätigen meinen Eindruck, dass dies keine Seite für Anhänger von Blümchensex ist. ‘Dessous‘ und ‘Dirty Talk‘ sind dort die harmlosesten Begriffe. Doch egal wie gut diese Suchfunktion sein mag – ohne Anmeldung geht es nicht weiter. Und damit deutet sich die dating-finder.com Abzocke bereits an. Und sie wird in den AGBs bestätigt. Denn dort steht gut lesbar, dass hier Operatoren eingesetzt werden, die im Auftrag des Betreibers chatten und das Ausleben virtueller und erotischer Fantasien anbieten. Reale Treffen sind mit Operatoren nicht möglich. Außerdem sind Personen, die auf Fotografien abgebildet sind, oft keine wirklichen Mitglieder oder stammen von veralteten Userprofilen.

Auszug aus der AGB:

Das Angebot umfasst die Kontaktmöglichkeit zu real existierenden Frauen, Männer, Transsexuellen und Paaren die unter Umständen auf dieser Plattform neue Partner kennen lernen möchten. Desweiteren bietet der Serviceanbieter durch den Einsatz von Operatoren dem Liebhaber der verbalen und nonverbalen erotischen Kommunikation die Möglichkeit der erotischen Erwachsenenunterhaltung sowie das ausleben virtueller und erotischer nicht alltäglicher Fantasien an. Die Operatoren dienen der reinen Unterhaltung sowie der Qualitätssicherung und des Funktionstests. Reale Treffen oder ähnliches sind mit Operatoren jedoch nicht möglich.
Personen die teilweise auf Fotografien erscheinen sind möglicherweise keine echten Mitglieder oder stammen von verwaisten Userprofilen und dienen ausschliesslich zu illustrationszwecken.

Fazit

 

Diese Details decken sich mit meinen Erfahrungen und belegen eindeutig, dass die dating-finder.com Abzocke eine miese Masche darstellt und somit gemieden werden sollte. Stattdessen kann ich nur empfehlen, sich auf einer der folgenden, seriöseren Seiten anzumelden:

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6 Kommentare zu “Testbericht: dating-finder.com

  1. Nach meinen ersten Erfahrungen habe ich der süßen Carmen (Admin oder so was Ähnliches) diese Nachricht geschrieben:
    Leute, geht’s noch? Weder hatte ich in meinem Profil eine Telefonnummer noch eine Email Adresse angegeben. Was ist daran verwerflich, darum zu bitten, keinen endlosen Nachrichtenverkehr zu wollen, sondern gleich zur Sache zu kommen. Verwerflich ist vielmehr, durch Fake-Profile einen Nachrichtenaustausch zu provozieren, bei dem euch jede belanglose Nachricht, die ich als Antwort absetze, fast 4 € in die Kassen spült. Das ist WUCHER. Und ich bin so blöd, durch die Annahme, es handele sich um ein seriöses Portal, mir mal eben fast 50 € aus den Rippen leiern zu lassen. Für was? Für nix. Ist euch eigentlich klar, das ihr durch die Zensur von Nachrichten gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung verstoßt. Und wenn ihr euch auf eure AGB beruft, kann man die berechtigte Frage stellen, ob diese AGB nicht in Teilen sittenwidrig sind. Aber klar, mit Sitz in England braucht man keine Angst vor deutscher Rechtsprechung zu haben. Ihr solltet euch schämen.

  2. Dating-Finder ?!?!
    Finger weg, alles was hier schon geschrieben wurde ist Realität. Hab auch die Erfahrung machen müssen und 3 Monatsgebühren in den Sand gesetzt, zu spät erkannt dass man zusätzlich weit über 3 EUR je Nachricht zahlt und nach einem Tag bereits nachzahlen muss um weiter zu schreiben.

    Mir schwante nach 24 Stunden das da was faul ist, hab nach 5 stunden schon mit 4 Frauen geschrieben und bekam immer neue Nachrichten von den schönsten „Bildern“, durchweg ging es in der Kommunikation, ich soll was von mir erzählen und ich soll nicht aufhören zu schreiben „das Bild“ sei angeblich schon soooo oft entäuscht worden.

    Hab nicht nachgezahlt (Coins gekauft) und hab nach nur 48 Stunden Nutzung jetzt meinen Account gekündigt, geht angeblich unten rechts über „Hilfe“. Na mal sehen.

  3. Auch ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Sofort nach der ersten Aktion muss man sogenannte Coins erwerben. 1.500 Coins kosten rund 100 €. Dann erhält man Nachrichten von vermutlich irgendwelchen Fake-Profilen. Antwortet man auf diese Nachricht, werden pro Antwort 50 Coins abgezogen. Das sind umgerechnet 3,33 € je abgeschickte Nachricht, mehr als ein Einschreibebrief bei der Deutschen Post kostet. Es ist anzunehmen, dass die Personen, die hinter den Fake-Profilen stecken, für jede Nachricht, die an sie abgesendet wird, ca. 1 € erhalten und sich so einen stattlichen Nebenverdienst sichern. Es wird unterbunden, dass man seine E-Mailadresse im Profil angeben kann. Das Profil wird dann gelöscht, nach dem zweiten Versuch, die E-Mailadresse verklausuliert einzugeben (z.B. mit dem Wort Klammeraffe für @) wird das Profil gesperrt. Der Account lässt sich aber dennoch nicht löschen. Schreibt man eine E-Mail an die im Impressum angegebenen Mailadressen, landen diese im elektronischen Nirwana.
    Den Portalbetreibern ist mal ein echtes Date zu wünschen, nämlich zuerst mit Polizei, dann mit Staatsanwaltschaft und dann mit schwedischen Gardinen!

  4. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Hatte dort ein Test-Paket zu 50,- € erworben. Jede Anwort auf ein Profil kostet 50 Coins, was pure Abzocke ist. Die Plattform scheint zu 100% aus Fake-Profilen zu bestehen! Frauen schreiben mich an, wobei meine Fragen und Antworten in keinster Weise mit deren übereinstimmen. Wenn man eine mail-ad beim Antworten angibt, ist das dem Fake am anderen Ende natürlich egal. Es geht einzig um Coin-Abzocke und nie um reale Treffen! Ich bin bei der Plattform wieder ausgetreten.

  5. Alles blablabla (dating-finder.com), habe nur fake-accounts „kennengelernt“, die auf dumme Fragen ebensolche Antworten meinerseits erwarteten, es ging zweifelsfrei nur darum, so viele dieser sauteuren coinz wie möglich zu verbrauchen. Um nichts anderes!! Das perfide daran ist, dass es als reale Kontaktanknüpfung verkauft wird. Müsste rechtlich eigentlich einer Gratwanderung zum Betrug gleichkommen.
    Unbedingt meiden!

  6. Dating-Finder findet vor allem dein Geld. Die Profile sind vielfach Fakes, reale Treffen gibt´s trotz angeblichem Interesse nicht. Kommuniziert wird nur, um die Coins (50 je Mail) abzuzocken. Obwohl ausdrücklich ´Einmalige Zahlung´ angezeigt wird, schließt man angeblich ein Abo ab. UNSERIÖS!
    Finger weg! Hat mich bisher 150 € für nichts gekostet.

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