Pimpern69.com wirbt aggressiv mit „heißen Dates in deiner Umgebung“, verschweigt jedoch, dass ohne Premium‑Abo so gut wie nichts möglich ist: Profilbilder bleiben verschwommen, Nachrichten unlesbar, selbst Likes sind nur Lockköder. Die AGB sichern dem Betreiber eine automatische Vertragsverlängerung zu; Berichte ehemaliger Nutzer belegen, dass Kündigungsanfragen häufig verschleppt oder ignoriert werden, sodass monatelang weiter abgebucht wird. Trotz vermeintlich „tausender Mitglieder“ stößt man im Test fast ausschließlich auf leere Profile und generische Portraits, die alles andere als authentisch wirken.
Der schnelle Einstieg und die Flut maschinell erzeugter Nachrichten sollen in ein überteuertes Abo drängen, das 45–70 CHF pro Monat kostet. Transparenz, Datenschutz und Service bleiben auf der Strecke – das Preis‑Leistungs‑Verhältnis ist katastrophal. Insgesamt handelt es sich bei dem Portal der Paidwings AG unserer Erfahrung nach um eine klassische Abo‑Abzocke, die eher den Umsatz der Betreiber als echte Kontakte fördert.
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Optisch präsentiert sich Pimpern69.com schlicht: dunkelgrauer Hintergrund, rote CTA‑Buttons, dazu Stockfotos halb‑verhüllter Frauen – zweifelhafte Seriosität. Ein Fortschrittsbalken suggeriert, dass nur drei Schritte bis zum „ersten Date“ fehlen. Tatsächlich reichen E‑Mail, Geschlecht und Postleitzahl; persönliche Angaben oder Bilder sind freiwillig. Direkt nach Klick auf den Bestätigungslink landet man im Dashboard – flankiert von Pop‑ups, die ein „Starter‑Abo für nur 69,90 CHF“ anpreisen. Eine echte Vorstellung der Funktionen oder Datenschutzhinweise sucht man vergebens. Aus den AGB:
Wird die Mitgliedschaft nicht zum Ende der Erstlaufzeit gekündigt, verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit (Vertragsverlängerung). Die Kündigungsfrist beträgt, oder, sofern beim Kauf des kostenpflichtigen Zugangs eine andere Frist genannt wurde, bei Mitgliedschaften mit einer Laufzeit von nicht mehr als einem Monat: 14 Tage, und bei Mitgliedschaften mit einer Laufzeit von mehr als einem Monat: 30 Tage.
Der Einsatz fester Kündigungsfristen bei gleichzeitig extrem kurzen Testphasen ist ein typisches Indiz für Abo‑Modelle, die auf Nachlässigkeit der Nutzer setzen. Da sich im Netz zahlreiche negative Erfahrungen finden gehen wir außerdem von einer Abzocke aus – die Kündigung wird dem Nutzer massiv erschwert, was zu hohen Folgekosten führt.
Nach dem Login zeigt ein Counter angeblich mehrere Hundert „Singles online“. Klickt man auf Profile, erscheinen meist verpixelte Bilder, Standardtexte („Suche Abenteuer in der Nähe“) und keinerlei individuelle Angaben. Viele Accounts tragen generische Nutzernamen wie „Schwarm88“ oder „SexyLena93“ und wurden „heute“ erstellt – klassisches Muster von Massen‑Uploads. Innerhalb der ersten fünf Minuten trudelten bei uns sieben „Gefällt‑mir“‑Benachrichtigungen und drei Chat‑Einladungen ein, obwohl das eigene Profil weder Foto noch Beschreibung enthielt.
Diese Nachrichten bleiben jedoch verborgen, bis man Premium erwirbt. Ein echter Dialog oder ein Hinweis, dass die Kontaktaufnahme von einem realen Menschen stammt, fehlt völlig. Ergebnis: Der Mitgliederbereich dient vor allem als Köderzone, um skeptische Nutzer mit künstlicher Aktivität zu einem Abschluss zu bewegen.
Pimpern69.com setzt vollständig auf wiederkehrende Zahlungen. Drei reguläre Premium‑Pakete stehen zur Wahl: 1 Monat für 69,90 CHF, 3 Monate für 49,90 CHF und 6 Monate für 44,90 CHF. Wird die Mitgliedschaft nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich das Abo um die vorangegangene Laufzeit. Erfahrungen ehemaliger Nutzer ist zu entnehmen, dass die Kündigung jedoch massiv erschwert wird und häufig nur mit rechtlichem Beistand zu bewältigen ist – eine eindeutige Abzocke.
Dazu kommt der Profil‑Boost für 9,90 CHF/Monat, der das eigene Profil angeblich hervorhebt, aber ebenfalls automatisch weiterläuft. Die Preisangaben wirken zunächst moderat, doch Kleingedrucktes offenbart, dass die Beträge pro Monat statt für die gesamte Laufzeit gelten – ein irreführender Trick, der den tatsächlichen Gesamtpreis vernebelt. Kostenlose Basisfunktionen existieren nicht; selbst das Lesen eingehender Nachrichten erfordert ein Abo.
Paidwings AG
Alte Steinhauserstrasse 1
6330 Cham
Basis‑Mitglieder können ihr Konto jederzeit im Menü „Profil löschen“ entfernen. Premium‑Kunden müssen jedoch zuerst das Abo kündigen – schriftlich per E‑Mail oder Kontaktformular – und dabei die in den AGB festgelegten Fristen (14 bzw. 30 Tage) wahren. Erst nachdem Paidwings die Kündigung bestätigt hat, sollte das Profil gelöscht werden; andernfalls verlängert sich der Vertrag automatisch und es wird weiter abgebucht. Ein Einschreiben mit Rückschein oder Fax‑Beleg empfiehlt sich zur Beweissicherung.
Pimpern69.com erfüllt nahezu alle Kriterien einer Abo‑Abzocke: undurchsichtige Preisdarstellung, aggressive Pop‑ups, automatische Verlängerung, problematische Kündigungspraxis und kaum verifizierbare Profile. Die Flut an Bot‑Nachrichten verleitet rasch zum Abschluss teurer Premium‑Pakete, liefert danach aber wenig echte Kontakte. Unser Test ergab weder authentische Dialoge noch zufriedenstellenden Support. Wer auf der Suche nach realen Casual‑Dates ist, sollte dieses Portal meiden und sich an etablierte Anbieter mit transparentem Kostenmodell halten. Klare Warnung – keine Empfehlung.
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