Gay-Dating-Seiten – kann Mann hier fündig werden?2018-11-22T08:36:27+00:00

Gay-Dating-Seiten

PARSHIP hat mit gayPARSHIP ein eigenes Portal für homosexuelle Singles eröffnet. Friendscout24, NEU.de und match.com bieten lediglic die Anmeldung als “Mann, der einen Mann sucht” an. Auf gay.de finden sich fast nur Homosexuelle, die auf der Suche nach einem geeigneten Partner sind. Doch wie bei Dating-Seiten für Heterosexuelle sind auch die Gay-Dating-Portalen nicht alle gleich. Sie unterscheiden sich in Bedienung, Zielgruppe und bei den Kosten. Wir haben uns die bekanntesten Gay-Dating-Seiten angeschaut. Die Beurteilung erfolgt nach den folgenden Kriterien: Allgemeine Informationen, Registrierung, Funktionen, Sicherheit, Zahlung, Hilfe, Support.

Gay-Dating-Seiten – kann Mann hier fündig werden?

Inzwischen hat das Online-Dating die traditionellen Formen des Kennenlernens nahzu ersetzt. Das gilt nicht nur für die Anbandelung zwischen Mann und Frau. Auch Männer, die Männer suchen, haben es leicht, im Internet mit schnell fündig zu werden. Der besondere Vorteil des Gay-Online-Datings liegt darin, dass man hier gezielt nach homosexuellen Männern und Frauen suchenvkann. Hier kann man wie im richtigen Leben, bei dem es ebenso immer etwas Glück benötigt, einen homosexuellen Menschen kennenzulernen. Nicht jeder Mann geht gerne auf die Piste und spricht mutig andere Männer in Kneipen. Das Internet ist eine gute Alternative, die eine gute Möglichkeit für schüchterne Männer anbieten. In kurzer Zeit melden sich Gleichgesinnte bei einer Gay-Dating-Seite an, erstellen ein Profil und können losflirten. Große Überwindung ist hier nicht notwndig. Die Suche nach einem Partner oder das erotische Abenteuer kann leicht einen Mausklick entfernt sein vom eigenen Zuhause.

Gay-Dating-Seiten sind Webseiten, die Homosexuelle bei der Partnersuche unterstützen. Es ist den Nutzern nach ihrer Anmeldung möglich, dort ein eigenes Profil zu erstellen. Nach der Einrichtung des Profils – das im Idealfall über ein Profilfoto und einen Text verfügt– können sie auf die Suche nach einem passenden Partner zu gehen. Die Kontaktaufnahme erfolgt normal über ein internes Nachrichtensystem. Das Ziel des Online-Kennenlernens besteht in einem Treffen im realen Leben, das dann im besten Fall zu einer Beziehung oder einer Affäre führen soll.

Der wichtigste Unterschied zwischen Gay-Dating-Seiten und anderen Singlebörsen besteht natürlich in der Ausrichtung auf Homosexuelle. Alle anderen Details sind ziemlich gleich. Einige Anbieter mit einer Fokussierung auf homosexuelle Mitglieder haben eine Art Parallelportal für Hetero-Paare entwickelt.

Für die Mitglieder von Gay-Dating-Seiten ist es wichtig, sich selbst in einer allumfassenden Weise darstellen zu können. Weiterhin sollte es auch gute Möglichkeiten zu einer Kontaktaufnahme geben. Nur mit einem sehr guten Nachrichtensystem ist das Kennenlernen auch wirklich möglich.

Mit dem Mail-System ist es möglich, Nachrichten auszutauschen. Diese sind mit ähnlich wie normale E-Mails. Der Vorteil daran ist, dass der Austausch nicht in Echtzeit stattfinden muss. Die Mitglieder haben Zeit, die Nachrichten in Ruhe zu verfassen. Außerdem werden sie dauerhaft gespeichert, außer sie werden durch das Mitglied gelöscht. So können die Nachrichten später nachgelesen werden.

Viele Gay-Dating-Seiten verfügen auch über einen eigenen Chat. Der Unterschied zum Mail-System besteht darin, dass beide Mitglieder zu derselben Zeit online sein müssen. Der Austausch der Nachrichten findet wie bei einem echten Gespräch in Echtzeit statt. Während einige Teilnehmer das Schreiben über das Mail-System lieber haben, bevorzugen andere den schnellen, unkomplizierten Chat.

Anbieter, die besonderen Wert darauf legen, dass die Mitglieder zusammen passen, bieten ein Matching-System an. Hierfür beantworten die Teilnehmer Fragen, die sich auf ihre Einstellungen, Ansichten und Werte beziehen. Ein Algorithmus ermittelt dann, welche anderen Teilnehmer besonders gut zu einem passen. Häufig hat ein solcher Mechanismus das Ziel, für eine passende, harmonische Partnerschaft zu sorgen. Er kann aber auch bei der Vermittlung oberflächlicherer Kontakte helfen. In diesem Fall kann es sich zum Beispiel um ähnliche sexuelle Vorlieben handeln.

Eine andere oberflächlichere Funktion ist das “Like oder Dislike”-System, das vor allem durch die Dating-App Tinder beliebt geworden ist. Hier können Teilnehmer die Fotos anderer Mitglieder anschauen und auf “like” oder “dislike” klicken. Wenn beide bei den Bildern des jeweils anderen “like” gewählt haben, gibt es ein Match, das für beide sichtbar wird.

Wer zu schüchtern ist, um eine Nachricht zu schreiben, kann bei einigen Anbietern sein Gefallen über ein Herz, einen Stern oder ein ähnliches Symbol ausdrücken, das er im Profil des anderen verschickt. Dieser hat dann wiederum die Möglichkeit, in Kontakt zu treten.

Gay-Dating-Seiten gibt es in zwei unterschiedlichen Arten. Die erste Variante ist ausschließlich für Schwul und manchmal gibt es von diesen Anbietern eine Partnerseite für Lesben. Andere Portale richten sich an sowohl Schwule als auch Lesben. Hier ist die Homosexualität der Mitglieder die Priorität.

Angesichts der großen Auswahl an Gay-Dating-Seiten kann es schwierig sein, den Anbieter zu finden, der am besten zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt. Hier ist es ratsam, Kriterien zur Wahl festzulegen. Diese ermöglichen einen Vergleich der einzelnen Angebote und helfen dabei, die richtig Singlebörse ausfindig zu machen.

Für viele Teilnehmer ist die Frage entscheidend, ob eine Gay-Dating-Seite kostenpflichtig sein sollte, um die Qualität sicherzustellen. Tatsächlich heißt es nicht, dass regelmäßigen Kosten auch eine bessere Qualität bedeuten. Auch eine Seite, die hohe Preise verlangt, kann einen geringen Erfolg zeigen. Auf der anderen Seite finanzieren sich kostenlose Portale in der Regel über Werbung, weshalb sie trotz der kostenfreien Teilnahme ein gutes Angebot anbieten können. Für die Wahl eines kostenpflichtigen Angebots spricht, dass solche Portale weniger Fake-Profile berherbergen. Die Einrichtung eines Profils mit falschen Angaben macht viel weniger Sinn, wenn sie Geld kostet.

Während einige Gay-Dating-Seiten nur Singles ansprechen, ist es bei anderen möglich, auch als Nicht-Single teilzunehmen. Dies ist eine Frage des Angebots des Anbieters. Genau solche Portale, die der Vermittlung von Kontakten oder Affären dienen, bieten für Mitglieder die Möglichkeit, ihren Beziehungsstatus deutlich anzugeben. Wer nach einem Abenteuer außerhalb seiner Partnerschaft sucht, sollte sich dann eine Seite suchen, bei der die entsprechende Angabe möglich ist. Denn es macht schon einen Unterschied, ob man als Single oder als Person in einer Beziehung nach einem erotischen Abenteuer sucht – auch für den potenziellen neuen Flirt.

Es gibt Singlebörsen, die alle möglichen sexuellen Ausrichtungen offen sind. Hier wird auf einer Webseite das Gay-Dating mit dem normalen Dating kombiniert. Mitglieder können hier in ihrem Profil ihre sexuelle Orientierung angeben. In der Regel gibt es auf der Webseite eine umfangreiche Suchfunktion, welche es erlaubt, sich Mitglieder mit der gewünschten Ausrichtung anzeigen zu lassen.

Grundsätzlich bietet eine solche Seite ähnliche Erfolgsaussichten wie eine reine Gay-Dating-Seite – aber nur wenn es eine hilfreiche Suchfunktion hat. Ein Vorteil der Wahl eines solchen Angebots kann darin bestehen, dass solche Seiten dieser Art eine höhere Mitgliederzahl hat als die Seite nur einer Gay-Ausrichtung. Dadurch hat das Portal höhere Einnahmen, die im Idealfall an einem guten Kundenservice und tollen Funktionen zeigen. Davon profitieren alle Teilnehmer. Perfekt ist die Wahl einer Seite mit allgemeiner Ausrichtung außerdem für Bisexuelle, die auf einem solchen Portal Männer und Frauen kennenlernen können.

Ein Nachteil einer allgemeinen Singlebörse liegt dann vor, wenn der Teilnehmer neben der eigentlichen Partnersuche noch weitere Funktionen wünscht, die speziell auf die schwule Gemeinschaft abzielen. In der Regel gibt es bei allgemeinen Singlebörsen zum Beispiel keine Informationen zur nächsten Schwulenparty in der Region.

Einige Anbieter haben eine weniger starke Ausrichtung auf die Partnersuche. Sie konzentrieren sich auf die Vermittlung von Freizeitkontakten und Freundschaften. Dennoch kann eine solche Social Community speziell auf Schwule als Mitglieder abzielen, weshalb hier auch eine Partnersuche möglich ist. In erster Linie sollen solche Seiten dabei helfen, die eigenen sozialen Kontakte zu erweitern. Sie sind sehr hilfreich für diejenigen, die in eine neue Stadt umgezogen sind und vor Ort keinen kennen.

Ein Vorteil der Nutzung einer Seite dieser Art besteht darin, dass die Partnersuche hier sehr einfach ist. Das Kennenlernen verläuft so wie man es auch von der Singlebörse gewohnt ist. Am Anfang steht eine Bekanntschaft oder Freundschaft, die dann in eine Partnerschaft verlaufen kann. Auf der anderen Seite möchte nicht jedes Mitglied eine Partnerschaft oder Affäre und ist vielleicht glücklich vergeben. Das ist vor allem dann schlecht, wenn das Portal den Beziehungsstatus nicht angibt. Eine gezielte Suche von Singles ist dann nicht möglich; die Suche nach einem Partner ist damit dann Glückssache.

Manche Schwule möchten nicht zwingend eine feste Partnerschaft, sondern sind eer an sexuellen Sachen interessiert. Für solche Präferenzen gibt es entsprechende Gay-Dating-Seiten. Bei diesen unterscheiden sich die Funktionen sehr von denen, die bei Seiten mit einer Ausrichtung auf die Vermittlung fester Partnerschaften zu finden sind. Zum Beispiel ist es hier sogar erlaubt, erotische Bilder im Profil zu präsentieren. Und es ist für Mitglieder möglich, Angaben zu den eigenen erotischen Wünschen und Vorlieben zu machen. Eine solche Gay-Dating-Seite bietet die Gelegenheit, passende Partner für Sex zu finden, die die gleichen Fantasien haben. Seiten dieser Art ist dienen ausschließlich zur Findung erotischer Kontakte, was an ihrem Design erkennbar ist. Für Teilnehmer mit dem Wunsch nach einer festen Beziehung kann diese Art der erotischen Gestaltung abschreckend sein. Grundsätzlich ist die Entscheidung für solch einen Anbieter gut für diejenigen, die tatsächlich nur nach sexuellen Kontakten suchen. Ein Nachteil dieser Wahl liegt darin, dass die feste Partnerschaft in den Hintergrund gerät. Wer ein Verlieben nicht ausschließen will, hat bei einem Gay-Dating-Portal mit solch einer Ausrichtung eher schlechte Chancen.

Neben den Gay-Dating-Seiten mit erotischer Ausrichtung existiert auch das Gegenstück – die Anbieter mit dem Schwerpunkt auf einer festen Beziehung. Dabei handelt es sich in der Regel um Partnervermittlungen. Mitgliedern werden hier andere Teilnehmer vorgeschlagen, bei denen ein spezieller Algorithmus einen guten Match ermittelt . Teilnehmer, die zeigen, dass sie nur an erotischen Kontakten interessiert sind, können eventuell durch den Kundendienst der Mitgliedschaft verweigert werden. Vorteilhaft ist die Teilnahme für solche Mitglieder, wenn sie ausschließlich eine feste Beziehung suchen. Es ist nicht garantiert, dass der Algorithmus, der die Auswahl vornimmt, auch sinnvoll ist und funktioniert. Außerdem sind Gay-Dating-Seiten dieser Art oft auch recht teuer.

Eine weitere Art von Gay-Dating-Seiten sind Anbieter, die auf eine bestimmte Untergruppe innerhalb der schwulen Community abzielen. Diese teilen eine bestimmte Vorliebe oder ein bestimmtes Interesse. Die Teilnahme an so einer Seite bietet bei einem bestimmten Interesse hohe Erfolgsaussichten, da es hier passende potenzielle Partner gibt. Auf der anderen Seite ist der Kreis der Teilnehmer oft sehr klein. Das wird in manchen Fällen auch an dem Portal selbst erkennbar. Wenn es fast keine Mitglieder gibt, erhält der Betreiber fast keine Einnahmen. Das wirkt sich auf die Pflege des Portals und seinem Funktionsangebot aus.

Was ist sonst noch zu beachten wenn man sich für ein Gay-Dating Portal entscheidet?

  1. Sicherheit und Datenschutz

Wer sich mit seinen persönlichen Daten bei einer Gay-Singlebörse anmeldet, sollte darauf achten, dass der Datenschutz sichergestellt ist. Seriös ist es, wenn der Anbieter die Informationen auf der Webseite dazu veröffentlicht hat.

  1. Mitgliederzahl

Wenn einige Portale in Betracht kommen, ist die Zahl der Mitglieder ein essentielles Entscheidungskriterium. Je mehr Mitglieder die Seite hat, desto höher sind die Erfolgschancen.

  1. Abo-Modell

Bei vielen Gay-Dating-Seiten ist eine Teilnahme nur nach dem Abschluss eines Abos möglich. Das ist für die Mitglieder eher schlecht, als vorteilhaft. Im Zweifel ist es besser, sich nicht in dieser Art zu binden. Wenn die Wahl auf eine Seite mit Abo-System fällt, ist es wichtig, die Kündigungsbedingungen gründlich zu lesen. Die Kündigung eines Abos ist nur dann wirksam, wenn die Bedingungen (also zum Beispiel Schriftform) erfüllt werden. Ansonsten kann es passieren, dass sich die kostenpflichtige Mitgliedschaft automatisch verlängert, obwohl sie nicht mehr gewünscht ist.

  1. Melde- und Sperrfunktion

Manchmal ist es sehr vorteilhaft, eine Sperrfunktion zur Verfügung stehen zu haben. Mit deren Hilfe ist es möglich, bestimmten Mitgliedern der Gay-Dating-Seite die Kontaktaufnahme zu verbieten. Je nach Umfang der Sperrfunktion ist das eigene Profil für das betreffende Mitglied dann auch nicht mehr sichtbar. Eine solche Funktion schützt einen vor Belästigungen und man hat immer noch Spaß am Online-Dating. Dann sollte es auch eine Meldefunktion geben. Mit ihr wird der Kundendienst benachrichtigt, wenn andere Mitglieder gemeldet werden müssen. Dieser hat dann die Möglichkeit, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

  1. Gibt es Karteileichen?

In einigen Fällen kann die vom Betreiber angegebene Zahl der Mitglieder auch täuschen, wenn es um die Erfolgschancen geht. Das ist dann der Fall, wenn Mitglieder mitgezählt wurden, die bereits seit langem nicht mehr aktiv waren.

Karteileichen – Karteileichen sind daran zu erkennen, dass sie lange nicht mehr online waren und sie auch keine Bilder eingestellt und keine Texte im Profil haben

Zu einem Eindruck eines  Portals trägt nicht nur eine ansprechend und übersichtlich gestaltete Startseite bei, auf der die AGB einfach zu finden sind, sondern auch ein TÜV-Siegel, welches die Vertrauenswürdigkeit der Seite bestätigt. Ein Gay-Dating-Portal zeichnet sich einerseits durch die Anzahl der angemeldeten Profile aus, andererseits aber auch durch den Anteil männlicher Mitglieder, da ein hoher Frauenanteil die Chancen verringert, den Partner zu finden. Das  heißt also, je mehr Männer, desto besser. Nicht nur das Geschlechterverhältnis ist von Website zu Website unterschiedlich, auch das Mindestalter für eine Anmeldung ist nicht immer gleich.

Bei der Registrierung ist es wichtig, anonym zu bleiben. Bei der Anmeldung soll weder der vollständige Name, noch die ganze Anschrift abgefragt werden. Die Option, einen Nickname wählen zu können, kann bei der Partnersuche optimal und für einige Nutzer wichtig sein. Nicknames wahren die eigene Identität, sind kreativ und vermitteln einen ersten Eindruck der Person. Einen Beitrag zur Beibehaltung der Anonymität leistet auch die Möglichkeit des privaten Modus für hochgeladene Fotos. Wenn man nicht wünscht, sich jedem Nutzer zu präsentieren, ist diese Profilfunktion wichtig. Seriöse Gay-Dating-Portale, die auf langfristige Partnerschaften ausgerichtet sind, bieten im Rahmen der Anmeldung einen Persönlichkeitstest an. Diese Tests sind teilweise sehr umfangreich. Grundsätzlich werden Fragen zu den Charaktereigenschaften der eigenen Person und des gewünschten Partners gestellt, die es dem Anbieter ermöglichen, passende Partnervorschläge zu vermitteln und auf diese Weise die Chancen der Partnerfindung zu verbessern.

Die Funktionen von Gay-Dating-Seiten dienen der erfolgreichen Partnersuche. Da gibt es zum einen die Suchfunktion mit den verschiedenen Kriterien, wie Alter und Körpergröße, Kinderwunsch, Sternzeichen oder auch privaten Informationen wie der Penisgröße, welche die Auswahl der gesuchten Profile einschränkt. Zum anderen hilft es, wenn man Profile als Favoriten merken kann. Hat man einmal ein interessantes Profil gefunden, kann man auf verschiedenste Weise den Kontakt herstellen. Die meisten Dating-Portale ermöglichen eine anonyme und direkte Kontaktaufnahme mithilfe einer in die Website integrierten Nachrichtenfunktion. Einige Seiten bieten eine Chat-Möglichkeit oder sogar einen Videochat an, wenn die Benutzer die richtigen technischen Voraussetzungen zur Verfügung haben. Um sich vor unerwünschten Kontakten zu schützen, ist zudem eine Ignore-Liste hilfreich. Da die meisten Menschen heute nicht nur von Zuhause und dem PC ins Internet gehen, sondern sich das virtuelle Leben auf mobile Geräte weiter erstrect, bieten die meisten Gay-Dating-Portale eine mobile Seite oder eine App an, mit der man auch unterwegs am Ball bleiben kann.

Eine gute Suchfunktion hilft die richtigen Profile und Partner zu finden

Besonders wenn die homosexuelle Neigung nicht öffentlich bekannt ist und dies auch so bleiben soll, ist es wichtig, dass die Seite vertrauenswürdig und auch sicher. Der Datenschutz sollte dem Anbieter wichtig sein. Wenn man sich bei einem Premiumdienst anmeldet, ist nicht nur der Preis ausschlaggebend, sondern auch die Rahmenbedingungen wie zum Beispiel die Mindestvertragsdauer und Kündigungsfrist.

Manche Seiten sind nicht benutzerfreundlich und intuitiv zu bedienen und manchmal will die Technik auch nicht genau so, wie der Benutzer es sich vorstellt. Damit technische Probleme nicht der Liebe im Weg stehen, ist es gut zu wissen, wo und auf welchem Weg einem geholfen werden kann, wenn Schwierigkeiten auftreten. Ausführliche FAQ-Bereiche sind immer eine gute Supporthilfe. Doch diese allein sind nicht ausreichend. Dann ist es gut, wenn man mit dem Anbieter per E-Mail oder Kontaktformular oder auch telefonisch in Kontakt treten kann.

Grundsätzlich ist das Gay-Online-Dating eine gute Möglichkeit, einen neuen Partner zu finden. Wer seine Erfolgschancen erhöhen will, sollte gezielt ein passendes Portal aussuchen. Gay-Dating-Seiten können einen erotischen Schwerpunkt haben, oder sich gezielt an Singles richten, die eine feste Beziehung wollen. Auch gibt es Unterschiede in Bezug auf den Funktionsumfang und die Anzahl der Mitglieder. Es lohnt sich deshalb, die Auswahl gut zu treffen, um bei der Partnersuche online bald erfolgreich zu sein.

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