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Testbericht: FuckingFlirt.com

Testurteil: FuckingFlirt.com

Vorsicht Abzocke - Keine Empfehlung!

Testurteil: FuckingFlirt.com

Vorsicht Abzocke - Keine Empfehlung!

Keine Empfehlung!

Wir können FuckingFlirt.com leider keine Empfehlung aussprechen, da hier Fake Profile und sogenannte Controller im Einsatz sind und ein Treffen einer realen Person so gut wie ausgeschlossen ist!

Kurzbewertung: FuckingFlirt.com Abzocke

Nach ausführlichem Test komme ich zu dem Entschluss: FuckingFlirt.com ist Abzocke: Die „Mitglieder“ sind fiktive Profile (sogenannte Fuks), die nur für Schein-Interaktion sorgen. Schon wenige Minuten nach der Anmeldung trudeln Nachrichten ein – obwohl das eigene Profil völlig leer ist. Jede versendete Nachricht kostet 10 Credits, und trotz eines Startguthabens von 30 Credits droht schnell eine Kostenfalle.

Lebenslanges Premium-Paket ab 18,74 € wirkt verlockend, ist aber nur ein Lockangebot, um Credit-Bundles im Wert von bis zu 111,75 € zu verkaufen. Das Geschäftsmodell der MEDIALIX LTD  zielt einzig darauf ab, Nutzer zum Nachkauf von Credits zu treiben, nicht auf echte Dates. Wer echten Kontakt sucht, zahlt hier für eine virtuelle Geistershow.

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Überblick, AGB und Registrierung

Der erste Eindruck von FuckingFlirt.com ist zwiespältig: Farbige Grafiken und Versprechen wie „viele User in Ihrer Nähe“ wirken zunächst attraktiv. Gleichzeitig fehlt jegliche Transparenz über echte Funktionen oder Erfolgschancen. In der Fußzeile steht zwar ein Warnhinweis über fiktive Profile, doch der AGB-Auszug macht die Täuschung offenbar:

Der Benutzer sollte berücksichtigen, dass MEDIALIX LIMITED enthält fiktive Mitgliederprofile (genannt Fuks) auf der Website. Die Fuks können fiktive Gespräche, Rollenspiele oder andere Gespräche führen fiktive Kommunikation mit dem Benutzern der Website.

Die Anmeldung ist blitzschnell: Profildaten und E-Mail-Verifizierung lassen sich überspringen. Direkt danach ist man im Chat und empfängt automatisch erste Nachrichten – der erste Eindruck trügt. Die sogenannten „Fuks“ haben nur ein Ziel: Den User in langwierige und kostenpflichtige Gespräche zu verwickeln, indem sie falsches Interesse vorspielen. Diese Abzocke dient einzig und allein der Umsatzsteigerung des Portals.

Mitgliederbereich von FuckingFlirt.com

Im Mitgliederbereich scheint es vor Aktivität zu wimmeln: angeblich viele User online, klare Profilbilder und Kontaktanfragen im Minutentakt. Profile sind jedoch unvollständig: Keine Bio, selten zusätzliche Fotos und wenig Charakter. Die rudimentären Filter lassen erahnen, dass echte Suche fehlt. Kontaktaufnahme gelingt außerdem nur gegen Credits; nach den ersten 30 Credits hat man somit keine Chance mehr, dass Portal kostenfrei zu nutzen. Stattdessen wird man permanent zum Kauf weiterer Credits gedrängt. Echte Dialoge mit realen Menschen sind hier nicht vorhanden – der Eindruck bestätigt die Abzock-These.

Unserer Erfahrung nach ist die Chance, hier auf echte User zu treffen, extrem gering, da der Mitgliederbereich beinahe ausschließlich aus Fake-Profilen besteht.

Kosten auf FuckingFlirt.com

Das Credit-System ist das Herzstück der Abzocke. Jede Nachricht verbraucht 10 Credits, die in teuren Paketen verkauft werden. Einmalig zur Anmeldung erhält der User 30 Start-Credits, doch um aktiv zu chatten und Bilder anzusehen, braucht man deutlich mehr. Am beliebtesten ist das Paket mit 222 Credits für 36,75 €, gefolgt von 500 Credits für 74,25 € und 1.000 Credits für 111,75 €. Parallel offeriert die Seite einen lebenslangen Premium-Zugang für 18,74 € – inklusive Extra-Credits, mehr Profilbildern und vollem Zugriff auf Fotoalben. Dieser „Rabatt“ verschleiert jedoch die hohen Folgekosten durch ständiges Nachladen von Credits.

Unserer Erfahrung nach handelt es sich hier um eine reine Abzocke. User, die auf der Suche nach echten Kontakten sind, sollten sich lieber an eine seriösere Plattform wenden.

Kontaktdaten des Betreibers

MEDIALIX LTD
Prodromou 75, ONEWORLD PARKVIEW HOUSE, Floor 1
2063 Lefkosia
Zypern

[email protected]
Tel.: +1 800 774 44 20

Wie kann ich mein Benutzerkonto kündigen?

Die Kündigung erfolgt per E-Mail an [email protected] oder innerhalb der Profileinstellungen mit dem Button „Account löschen“. Achte im Falle einer Kündigung per E-Mail darauf, dass du eine Eingangsbestätigung anforderst und notiere Datum und Uhrzeit des Versands, um unnötige Abbuchungen zu vermeiden. Zu bedenken ist außerdem, dass der Betreiber von einer Erstattung der Credits absieht, wodurch diese im Zuge der Kündigung einfach verfallen.

Fazit: Ist FuckingFlirt.com Abzocke oder ein seriöses Angebot?

FuckingFlirt.com ist nach unseren Erfahrungen eindeutig Abzocke: Fiktive Profile, anzügliche Nachrichten und ein überteuertes Credit-System sorgen für eine teure Scheinwelt ohne echte Dates. Der Betreiber gibt an, dass keine realen Treffen zustande kommen, wodurch der „lebenslange Premium-Zugang“ nur ein Köder für hohe Nachkauf-Raten ist. Wer authentische Kontakte sucht, sollte diese Plattform meiden und auf seriöse Anbieter mit Echtheitsprüfung setzen. Von FuckingFlirt.com raten wir dringend ab.

Wir raten von einer Anmeldung ab und empfehlen daher einen der folgenden Anbieter.

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