Fernbeziehung2018-11-22T08:29:42+00:00

Fernbeziehung

Natürlich ist es sinnvoll, die Partnersuche einzugrenzen vor allem die Online-Partnersuche ermöglicht die Festlegung einiger Suchkriterien. Allerdings sollte man auch nicht zu streng an einem Ideal festhalten. Die Liebe kommt oft von alleine.

Es ist schade, wenn man sympathische Männern aufgrund der räumlichen Entfernung nicht die Chance gibt, diese kennenzulernen. Denken Sie darüber nach – vielleicht sollten Sie etwas Neues versuchen? Klar, den Partner immer um sich zu haben ist sehr schön und gibt viel Kraft. Andererseits besteht bei jeder noch so engen Beziehung immer das Risiko des Scheiterns. Garantien gibt es nicht – in keinem Fall. Also: Falls du von einem Mann außerhalb deiner Region angeschrieben wirst auf dem Onlinedating portal und dieser Mann dir gefällt, dann antworte ruhig. Gib ihm zumindest die Chance, dich kennen zu lernen.

Verabschiede dich von negativen Gedanken über eventuelle Probleme in der Zukunft und lasse die Dinge auf dich zukommen. Vielleicht ist es an der Zeit, etwas risikofreudiger zu werden. Wage doch einmal den Blick in die Nachbarschaft. Denn hier ist die Entfernung noch relativ übersichtlich. Vielleicht ist diese anfangs niedrige Erwartung dann verantwortlich für die eine oder andere im Internet enstandene Beziehung.

Falls dann tatsächlich der Funke über Städte- und Ländergrenzen hinweg überspringen sollte, dann ergibt sich wohl von selbst der Weg zueinander. Besonders für die Person, die sich für den Umzug entscheidet, und sich aus dem gewohnten Umfeld mit Familie, Freunden, Arbeit etc. loslöst, bedeutet dieser Schritt eine große Veränderung. Aber letztlich trifft diese Veränderung auf jedes Leben zu, in das die grosse Liebe auftaucht. Und wahrscheinlich ist dies die schönste Veränderung, die man sich überhaupt vorstellen kann.

Je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet, sind wir sehr viel kompromissbereiter geworden oder auch nicht. Frauen und Männer wollen weder auf die Liebe noch auf die Karriere verzichten und leben deshalb mit dem Partner, in den sie sich im Urlaub, beim Studium oder auf der Datingseite im Internet verliebt haben, in einer Fernbeziehung. Ein Drittel der befragten Männer und 40 Prozent der Frauen hoffen aber, dass die Liebe auf Distanz nur eine Zwischenlösung ist. Doch trotzdem sagen sie, wenn es um die Liebe geht, ist die Distanz egal, das meinen nämlich 34 Prozent der männlichen und 31 Prozent der weiblichen Befragen.

Für die Liebe ist keine Distanz zu weit: 78 Prozent der Umfrageteilnehmer führen eine Fernbeziehung innerhalb Deutschlands, 14 Prozent innerhalb von Europa (Deutschland ausgeschlossen) und 8 Prozent reisen für den Partner sogar über die Grenzen Europas hinaus. Im Durchschnitt reisen die jeweiligen Pärchen rund 650 Kilometer pro Fahrt, um den Partner zu sehen. Dass das nicht günstig ist, steht außer Frage. Ob Ausgaben für Benzin, für Zug- oder Flugtickets oder für die Handyrechnung: Die monatlichen Zusatzkosten, die sich die Fernbeziehung ansammeln, liegen im Schnitt bei 220 Euro. Das sind auf das Jahr gerechnet rund 2.600 Euro.

Kommunikation ist das A und O in einer Partnerschaft, das gilt umso mehr, wenn der Partner in einer anderen Stadt wohnt. Laut den Ergebnissen der Umfrage telefonieren 96 Prozent der Paare dafür am liebsten per Handy mit ihrem Partner, um von Highlights oder schlechten Ereignissen ihres Tages zu erzählen. 85 Prozent sprechen lieber miteinander am Telefon oder schreiben SMS. Der Video-Chat auf beispielsweise Skype und chatten per Facebook oder Whatsapp sind als Kommunikationsmittel nicht so beliebt. Überraschend und schön ist die Tatsache, dass  die Hälfte aller Befragten sogar noch Briefe an ihre Partner schreiben.

Die Nummer Eins der Herausforderungen, die Paare in einer Beziehung auf Distanz überwinden müssen, ist die fehlende gemeinsame Zeit oder genauer der fehlende Alltag, darüber sind sich Männer und Frauen mit über 60 Prozent einig. Die Sehnsucht nach dem Partner empfinden Männer hingegen tendenziell schlimmer, seltener Sex stellt wiederum die Frauen mit 53 Prozent (bei den Männern sind es nur 43 Prozent) unzufriedener. Überraschenderweise in diesem Zusammenhang ist das beiderseitige Vertrauen ineinander, denn Treue und Eifersucht tauchen nur mit jeweils 27 und 21 Prozentpunkten in der Liste der Probleme auf.Männer leiden mehr unter der Entfernung, scheinen aber trotzdem auch die positiven Aspekte stärker zu bewerten als ihre Frauen, wenn es um die guten Seiten einer Fernbeziehung geht. In absteigendem Ranking sind das an erster Stelle die Vorfreude auf einander, der durch die Distanz entstehende Freiraum für sich selbst und dass man sich gezielter Zeit füreinander nimmt. Beide sind sich hier mit über 30 Prozent einig, dass man sich durch den fehlenden Alltag auch weniger auf die Nerven geht und die Liebe so länger bestehen kann.

Auch wenn ein Drittel der Befragten bereit wäre, eine Fernbeziehung beliebig lange zu führen, sehen die meisten Befragten bei rund zwei Jahren eine zeitliche Obergrenze. Männer haben hier mehr Geduld und sind eher bereit, so lange in einer Fernbeziehung zu leben, bis man zusammenzieht (39 Prozent für Männer, Frauen 28 Prozent). Bei Männern ist der Hauptgrund für eine Fernbeziehung, dass die Partnerin wegen der Arbeit die Stadt gewechselt hat (23 Prozent). Von ihnen sind 36 Prozent bereit, für die Liebe den Wohnort zu wechseln, wobei nur 28 Prozent der Frauen für ihren Partner umziehen würden. Und wenn ein Kind auf dem Weg ist? Dann, sagen 19 Prozent der Männer und 17 Prozent der Frauen, würden sie sofort zusammen ziehen. Wie sich die anderen rund 80 Prozent in solch einer Situation entscheiden würden, bleibt in Fage gestellt.

21 Prozent der Männer würden übrigens nach einer solchen schlechten Erfahrung mit einer Fernbeziehung lieber keine Partnerschaft auf Entfernung mehr eingehen wollen. Bei den Frauen lehnen nur 16 Prozent eine nächste Fernbeziehung ab. 18 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen geben an, dass eine vorherige Beziehung bereits an der Entfernung gescheitert ist. Doch wo die Liebe hinfällt, kann man schließlich nicht ahnen und so sagen ein Drittel der Befragten: Wenn es um die Liebe geht, ist die Entfernung egal.

Frankfurt – München, Hamburg – Berlin, Deutschland – Spanien oder sogar bis ans andere Ende der Welt: Etwa jedes achte deutsche Paar führt laut einer Umfrage eine Beziehung auf Distanz – und die Zahlen steigen weiter an. Eine Fernbeziehung ist harte Arbeit, Sehnsucht und die fehlende gemeinsame Zeit bestimmen den nicht vorhandenen gemeinsamen Alltag. Das ist Grund genug, sich die Zeit bis zum nächsten Wiedersehen so schön wie möglich zu gestalten. Hier haben wir da ein paar Tipps für dich, um die Zeit zum nächsten Wiedersehen mit dem Partner schöner zu gestalten.

Fern- oder Wochenendbeziehungen sind kein Grund, das eigene Leben unter der Woche auf Eis zu legen und es nur am Wochenende für den Partner wieder aufzunehmen. Wer sich nicht um sich selbst kümmert, wird unzufrieden und belastet auf lange Sicht auch die Beziehung. Deswegen ist es wichtig, das Privatleben außerhalb der Beziehung, die Freunde und die eigenen Interessen nicht zu vernachlässigen. Veranstalten doch für deine Freunde doch mal wieder ein leckeres Essen. Oder gehe Sie mit deiner besten Freundin gemeinsam auf ein Konzert von der Lieblingsgruppe und tanzt die Nacht durch. Das Gute an Ihrer Fernbeziehung ist, dass du dich so oft und so lange wie du willst mit den Freunden treffen kannst, ohne dass sich der Partner von vernachlässigt fühlt.

Stell dir vor, du verbringst einen gemütlichen Abend auf der Couch mit einem Glas Wein in der Hand, Gurkenmaske im Gesicht und einem romantischen Film im TV, bei dem man sich endlich mal wieder die Augen ausheulen kann. Klingt das toll? Wenn dein Partner gerade nicht bei dir ist, kannst du dein Schönheitsprogramm voll auskosten und beim nächsten Wiedersehen mit frischem Teint strahlen.

Nur weil ihr in unterschiedlichen Städten lebt und euch nur selten seht, müsst ihr ja nicht jeden Abend telefonieren. Du kannst auch Abende ohne deinen Partner planen und beispielsweise einfach Telefonate mit den besten Freundinnen führen. Neuigkeiten austauschen, mal wieder richtig schön ablästern und das eigene Liebesleben in allen Details besprechen ist doch manchmal viel besser, wenn der Partner nicht neben einem auf dem Sofa sitzt. Und auch die Mutter freut sich bestimmt über ein langes Telefonat mit der Lieblingstochter.

Wolltest du schon immer mal Italienisch oder Chinesisch lernen? Dann hast du jetzt die Zeit dafür. Nutzen deine freie Zeit und belege doch einen Sprachkurs. Vielleicht wolltest du auch schon immer mal eine neue Sportart ausprobieren oder dich für einen Nähkurs anmelden. Warum nicht jetzt?  Natürlich macht einkaufen mit dem Freund auch Spaß. Aber was gibt es Schöneres, als sich beim Shoppen so viel Zeit zu lassen wie man braucht, die gleiche Jeans fünf hintereinander anzuprobieren, bevor man sich entscheidet oder eine halbe Stunde überlegt, welcher von den 15 Lippenstiften das schönste Rot macht. Mit einem jammernden Freund im Hintergrund macht das nur halb so viel Spaß. Und niemand will beim Shoppen hören, dass er doch schon genau so ein Paar High Heels ungetragen im Schrank stehen hat. Aus einem Grund bräuchten wir den Freund aber schon, nämlich zum Tragen der Einkaufstaschen.

Treiben doch wieder Sport, gehe Joggen, Schwimmen, mache Yoga oder tanzen dich Zumba fröhlich. Sport hält fit und belebt den Geist. Damit stärkst du auch dein Selbstbewusstsein, tust etwas für deine Gesundheit und bist am Wochenende ausgeglichener. Du willst die wenige gemeinsame Zeit ja nicht mit Streit ausharren. Sport wirkt sich also positiv auf dich und auf deine Partnerschaft aus. So hast du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Koche doch mal wieder was Schönes. Vielleicht sogar etwas, auf das du Lust hast, ohne auf den Partner Rücksicht nehmen zu müssen, weil er das nicht essen will und du ihm zuliebe es nicht gekocht hast. Und zum Glück läuft auch noch gerade deine Lieblingsserie im Fernsehen, die dein Freund nicht leiden kann. Perfektes Timing. Genießen Sie deine Fernbezuehung und ohne Freund oder Mann das, was sonst vielleicht zu Streitereien führen würde, weil er keine Lust darauf hat. Sich mal richtig gehen lassen, das braucht jeder von ab und zu mal. Ruhe dich aus, tank neue Energie und mache mal keinen Finger krumm. Es sieht ja niemand und so kann sich auch keiner über das schmutzige Geschirr, über die Klamotten in der Wohnung, die Krümel im Bett oder sonstiges beschweren. Wer Karriere machen will, hat oft keine andere Wahl: Früher oder später steht vielleicht ein Umzug in eine andere Stadt oder sogar in ein anderes Land an. Das mag für den einen schön und aufregend sein – für Paare aber heißt es womöglich aber eine große Änderung. Denn für sie stehen von nun an Telefonate, lange Fahrten oder sogar Flugstunden auf dem Programm und es heißt erst einmal Liebe auf Distanz.

Doch das muss nicht unbedingt schlecht sei. Manchmal ist eine Fernbeziehung sogar besser als eine ‚normale‘ Beziehung.“ Denn man hat hier den Vorteil, ausreichend Freiraum zu haben, wenn man den anderen nicht sieht, und auch die Zweisamkeit, wenn man sich dann endlich sieht. Dann kann man sich voll aufeinander konzentrieren und lernt, den anderen zu schätzen.

Bei manchen Paaren funktioniert die Fernbeziehung sogar besser. Es gibt Paare, die acht Jahre lang in unterschiedlichen Städten lebten und alles gut war, aber seitdem sie zusammen gezogen sind, es Riesenprobleme gibt.

Manche entscheiden sich auch bewusst für eine Fernbeziehung und sind mit dem Getrenntsein sehr harmonisch. Später, wenn sie dann zusammenziehen, lernen sie den Partner von einer anderen Seite kennen. Auch Kleinigkeiten im Alltag, die vorher nicht störten, fallen dann auf und können zum Streit führen. Zudem sind Paare, die zuvor eine Fernbeziehung geführt haben, nicht daran gewohnt, so viel Zeit miteinander zu verbringen.

Trotz der Distanz ist es wichtig, den Partner am Leben und am Alltag teilhaben zu lassen. Die Verliebten sollten sich oft austauschen. Man sollte schon ungefähr wissen, was der andere so treibt Denn das erzeugt trotz der Entfernung Nähe und sorgt dafür, dass man sich nicht auseinanderlebt.

Die Zeit der Zweisamkeit möchte das Paar dann häufig mit wertvollen Erlebnissen füllen. Das führt oft dazu, dass es keine Konflikte gibt. Doch Streiten ist in einer Beziehung sehr wichtig, damit sich nichts anstaut und später eskaliert. Wer Konflikte ausklammert, um die Harmonie am Wochenende nicht zu gefährden, riskiert auf Dauer das Liebesglück.

Es empfiehlt sich, sich die Zeit bewusst einzuteilen: Zum einen sollen Paare gemeinsam etwas Tolles erleben, dann aber auch darüber sprechen, was sie stört. Nur so könne die Beziehung bestehen.

Rituale können helfen, die getrennte Zeit zu überbrücken. Das kann ein Telefonat jeden Donnerstag um 19 Uhr sein, wo sich beide Partner jede Woche Zeit nehmen und diesen Termin einhalten. So können sich beide auf diese Verabredung freuen.

Miteinander zu reden und dem anderen zuzuhören ist das Wichtigste in jeder Beziehung, egal ob in der gleichen Stadt, im selben Haus oder über die Ferne hinweg. In einer Fernbeziehung ist die Kommunikation sehr wichtig, da sie nicht häufig direkt stattfinden kann.

Beide Partner sollten sich bewusst sein, welche Erwartungen sie jeweils an die Zukunft haben – und diese miteinander besprechen. Denn beide haben Wünsche und grundsätzlich hat man in einer Beziehung nach einem nächsten Schritt. Vielleicht wünscht sich einer von beiden eine Hochzeit oder hat einen starken Kinderwunsch. Liegen die Vorstellungen zu weit auseinander, sollten die Partner sich die Frage stellen, ob die Beziehung eine Zukunft hat.

Zudem sollten sie  das Ende der getrennten Zeit in Sicht haben und wissen, wann sie den nächsten Schritt in der Beziehung machen können.

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