Erfahrungen Partnervermittlungen2018-11-14T08:51:32+00:00

Erfahrungen Partnervermittlungen

Bei den bekanntesten Anbietern wird das sogenannte Fünf-Faktoren-Persönlichkeitsmodell genutzt. Das hört sich erst vielleicht kompliziert und wissenschaftlich an – ist es auch, aber nicht für dich.

Denn du als Nutzer musst nur einen psychologischen Test machen, der zwar eine Dauer von ungefähr 20 Minuten beansprucht, dich aber deinem Traumpartner, auf den du schon so lange wartest, ein Stückchen näher bringt.

Dieser Test prüft dich die folgenden Bereiche ab:

  • Freundlichkeit:
    • Großzügigkeit, Vertrauen, Menschenliebe
  • Gewissenhaftigkeit:
    • Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Fleiß
  • Offenheit:
    • Wissbegierde, Fantasie, Neugierde
  • Emotionale Stabilität:
    • Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Verletzlichkeit
  • Extraversion:
    • Geselligkeit, Aktivität, Unternehmenslust

Was bringt dir eine Online Partnervermittlung?

Durch das sogenannte Matching-System werden dir nun Menschen vorgestellt, die mit deiner Persönlichkeit und deinen Werten zusammenpassen sind. Das heißt: dir werden deine eventuell passenden Partner vorgeschlagen, ohne dass du selbst ewig durch Dating-Profile suchen musst. Treffe nur Singles ,die zumindest bereits theoretisch zu dir passen. Das erleichtert die Partnersuche um einiges.

Jetzt musst du selbst nur noch nach deinem Geschmack in Sachen Aussehen gehen, in Kontakt treten und schon kann es losgehen.

Die Chance hier jemanden zu finden, der eine ernsthafte Beziehung möchte ist um einiges höher als auf den einfacher gestrickten Singlebörsen oder den unterschiedlichen Dating-Apps, die es inzwischen gibt.

Partnervermittlung ist das richtige für dich, wenn du ernsthaft einen festen Partner fürs Leben suchst, du niveauvolle Mitglieder sehen willst, du nicht viel  Zeit hast, selbst Profile zu durchzugucken, dir ein Partner wichtig ist, der ähnliche Wertvorstellungen hat wie du.

Dahingegen passen Singlebörsen besser zu dir, wenn es dir Spaß macht, Profile anzuschauen und jeden anzuschreiben, der dir gefällt, du gerne flirtest und viele Singles kennenlernen willst, du dich gerne verlieben möchtest, aber du die Partnersuche erst mal locker aufnehmen willst und du ein kleines Budget hast.

Es gibt Partnervermittlungen unterschiedlichster Art. Besonders gefragt sind neben den klassischen wie Parship, ElitePartner oder eDarling beispielsweise auch speziellere Portale für Christen oder um mit Frauen in Russland, Ukraine und weiteren osteuropäischen Ländern verkuppelt zu werden.

Kostenlose Partnervermittlungen bringen dich aus Erfahrungen leider dem Ziel von Liebe und Glück nicht so nahe wie kostenpflichtige. Das Matching-System ist bewährt und wird immer weiter entwickelt, doch das kostet auch etwas.

Außerdem melden sich hier kaum Leute an, die nur auf der Suche nach einem kurzen Spaß sind: Geld ausgeben für einen One Night Stand? Das geht dann viel schneller und einfacher über Apps wie Tinder und Co.

Die Anmeldung ist bei solch einer Partnervermittlung übrigens immer zunächst kostenlos. Erst die komplette Nutzung des Portals kostet was.

Die Erfolgsquote bei renommierten Seiten ist deutlich höher, diese kosten leider meist ein wenig mehr. Wenn du Pech hast, sammelst du also erst einmal schlechte Erfahrungen auf kostenlosen oder günstigen Seiten, und wechselst später dann zu einer teureren, jedoch seriöseren Seite. Dann hat dich das etwas Zeit und Nerven gekostet, und du landest am Ende doch bei dem kostenpflichtigen Anbieter.

Die Vorteile kostenloser Partnervermittlungen offensichtlich: sie sind kostenlos, also für jeden nutzbar, unabhängig vom eigenen Budget und es gibt viele, viele Singles, die Registrierung und Bedienung normal sehr einfach.

Die Nachteile kostenloser Partnervermittlungen sind, dass die vielen Werbung auf der Website nervig sind, damit die Seiten überhaupt in Betrieb gehalten werden können. Ohne Geld kein Kundensupport: Anfragen werden sehr langsam oder gar nicht beantwortet

Es gibt sehr viele gefälschte Profile: hier meldet sich alles und jeder an, denn es ist ja kostenlos. Und eventuelle Fake-Profile zu entdecken und zu sperren kostet Zeit und Geld.

Um die Gefahr von Betrügern vorzubeugen braucht es eine gute Software und genauso gute Mitarbeiter, um diese ausfindig zu können. Beides kostet Geld, das kostenlose Partnervermittlungen nicht haben

Wem Datenschutz und Gütesiegel wichtig sind, muss auch eine kostenpflichtige Partnervermittlung wählen, denn auch das kostet Geld.

Kostenlose Partnervermittlungen ziehen in der Regel Singles an, die keine ernsten Absichten haben. Ob aus Langeweile, um ihren Wert auf dem Markt oder weil sie nur nach einem kurzen Spaß suchen: hier jemanden zu finden, der genauso ernsthaft auf der Suche ist wie man selbst, ist sehr schwierig.

Werbung schalten kann man nur mit einem guten Budget. Es ist wichtig, denn je größer die Auswahl, je besser die Chancen. Und wenn eine Partnervermittlung in ganz Deutschland Werbung betreibt, wird sie dementsprechend auch in ganz Deutschland Singles anlocken.

Was sind die Vorteile von kostenpflichtigen Partnervermittlungen?

Seriosität: Premium-Mitglieder, die für die Suche nach einem Partner Geld zahlen, wollen auch wirklich einen festen Partner treffen. Außerdem handelt es sich gerade bei den “großen” Partnervermittlungen um seriöse Portale, die einen guten Umgang mit ihren Kunden hegen.

Es gibt ein höheres Niveau der Nutzer, denn viele von ihnen, die Kosten akzeptieren, verdienen schon selbst Geld und sind älter und reifer. Dadurch steigt auch das durchschnittliche Niveau der angemeldeten Nutzer.

Eine seriöse Partneragentur, die mehr Geld einnimmt, kann auch mehr Geld in Marketing investieren und hat deswegen mehr Auswahl an Nutzern zu beiten.

Dadurch werden mehr Singles aufmerksam und die Anzahl der Mitglieder und somit möglicher Partner steigt. Auf Portalen, die Geld kosten, wirst du deutlich weniger Fakes finden, was dir Zeit und Ärger erspart.

Ein guter Service ist das A und O einer guten Partnervermittlung. Man erhält sehr schnell Antwort auf Fragen rund um das Portal und die Nutzung, wenn man Fragen verschickt.

Was sind die Nachteile von kostenpflichtigen Partnervermittlungen?

Die können schnell in steigen und die Dauer des Anmeldeprozesses ist langwieriger als auf den kostenlosen Portalen. Hier bleibt es nicht bei nur der E-Mail und einem Passwort. Der Persönlichkeitstest und die Profilerstellung brauchen Zeit,sind aber wieder zum Vorteil – den die Qualität der Mitglieder ist somit mehr gesichert.

Mache dir ein Bild darüber, was kostenpflichtige Online Partnervermittlungen bieten.

Was ist die Geschichte der Partnervermittlung?

Es gibt die Partnervermittlung seit der Antike bis zur Neuzeit.

Natürlich kann man die Heiratsvermittlung vor 2000 oder 1000 Jahren nicht mit der heutigen Welt vergleichen. Doch ein paar Elemente sind bis heute vorhanden, auch wenn sich in der Vergangenheit die Partnerwahl auf Grund der sozialen Klasse unterschied.

Der (Hoch-)Adel

Egal ob Antike, Mittelalter oder Neuzeit – die Söhne und Töchter aus den obersten Schichten hatten kaum etwas mitzubestimmen bei der Wahl der Ehepartner. Hier ging es um Macht und Besitz der Familien. Verantwortlich für die Partnerwahl waren hauptsächlich das Familienoberhaupt, der Vormund oder sogar der König, wenn er einen Vasallen belohnen wollte. Die Hochzeiten waren also auf der einen Seite politisch motiviert, um Allianzen zu formen oder zu verstärken und zum anderen finanziell, um den Familienbesitz zu erhöhen oder abzusichern.

Um geeignete Partner für die Kinder zu finden wurden auch immer wieder professionelle Heiratsvermittler geholt, die für die Brautwerbung verantwortlich waren.

Die Mittelschicht

Auch der niedere Adel oder die höhere Mittelschicht hatte politische Ambitionen, die zum Teil von der höheren Instanz geleitet wurden. Der größere Faktor in der Entscheidung mit wem zusammen das Familienerbe weitergeführt sollte, war allerdings der Besitz. Die Familie in die eingeheiratet werden sollte, musste über einen gleichen oder höheren sozialen Status verfügen, um das Ansehen und den Besitz der Familie nicht zu gefährden und im besten Fall noch zu steigern.

Hier wurde auf gesellschaftlicher Ebene, auf Bällen, Abendgesellschaften und bei Sonntagsspaziergängen auf den Promenaden der Städte – wie dem Jungfernstieg in Hamburg angebandelt. Eine Ausnahme sind die Juden: Es sollte innerhalb der jüdischen Gemeinschaft nach strengen Vorstellungen in Dingen wie  Familienhintergrund und Eigenschaften geheiratet werden.

Die Aufgaben der jüdischer Heiratsvermittler waren:

  • Aufstellen von Chancen und Möglichkeiten auf dem Heiratsmarkt
  • Auswahl bestimmter Personen und bestimmter Kreise
  • Auskunft über: Vermögen, Familie, Charaktereigenschaften, körperliche Fehler und Vorzüge

So wurden Irrtümer von vornherein meist ausgeschlossen, die bei einer!zufälligen Begegnung“ erst später herauskommen würden und somit Zeit verschwendet würde.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts warben professionelle Heiratsvermittler öffentlich für ihre Kunden in Zeitungen

Annoncen waren sehr detailliert, und es stand zum Beispiel drin, wenn ein Kunde in ein bestimmtes Gewerbe heiraten wollte. In Wirlichkeit waren diese Heiratsvermittler vom Prinzip her nicht sehr viel anders als die heutige Online Partnervermittlung. Die wichtigsten Rahmenbedingungen wurden von Anfang an abgemacht, sodass man mit weniger Risiko in die Ehe ging.

Händler, Bauern und Gesindel – die soziale Unterschicht

Je niedriger der soziale Stand war, desto freier war man in der Entscheidung des Ehepartners. Die Faktoren waren darauf beschränkt, dass der andere möglichst jung und kräftig war um genug Nachkommen zeugen zu können und körperlich zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Zusammengeführt wurde auf Tanzabenden und besonders in den sogenannten Losnächten (Nächte, denen eine besondere Spiritualität zugeschrieben wurde) wie der Andreasnacht oder auch Silvester und der Christnacht.

Bis ins späte Mittelalter musste eine Heirat bei unfreien Bauern durch den Gutsherren bewilligt werden, dies änderte sich erst mit der Bauernbefreiung während dem 18. und 19. Jahrhundert.

Von der Industrialisierung an bis hin zum zweiten Weltkrieg war es üblich, dass die Eltern für ihre Kinder entschieden, wen diese heiraten durften. Doch durch den großen kulturellen und wirtschaftlichen Einschnitt, den dieser Krieg insbesondere für Deutschland mit sich brachte, änderte sich das über Nacht.

Arrangierte Hochzeiten waren kaum möglich, das Land musste sich wirtschaftlich und von der Population erholen. Um das zu gewährleisten war es fast notwendig, dass junge Leute sich früh trafen und eine Familie gründeten.

Und so bekam die Heiratsvermittlung eine neue Wendung. Denn das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit war stärker. Das sogenannte Golden Age of Marriage hat begonnen: die Heirat als feste Basis einer Familienstruktur bekam auf einmal eine große Bedeutung. Fast 90% der deutschen volljährigen Bevölkerung waren in den beiden Nachkriegsjahrzenten mindestens einmal verheiratet.

Jedoch waren diese Ehen bis Ende der 1960er Jahre sehr durch alte Rollenbilder geprägt, der Mann war der Versorger und die Frau war für den Haushalt und Kinder zuständig. Dementsprechend vermittelten professionelle Heiratsvermittler immer noch aus einer wirtschaftlichen Perspektive.

Ein neuer, starker Wandel, und deren Nachwirkungen bis heute die Partnervermittlung prägen, waren die 68-er Bewegung, die dann folgende sexuelle Revolution und die Emanzipation der Frau.

Letztere führte zu einer neuen Verteilung der Ansprüche an den zukünftigen Partner. Frauen wurden unabhängiger, waren nicht mehr auf einen Versorger angewiesen, die Gesetzgebung änderte sich diesbezüglich ebenfalls massiv. Männer gewöhnten sich allmählich daran und suchten immer mehr nach einer Partnerin, die ihnen auf Augenhöhe war. Entschieden wurde nach Gefühlen, nicht nach Prestige.

Das machten sich professionelle Partnervermittler zu Nutze. Auf der Grundlage der neuen Wünsche in Sachen Liebe und Partnerschaft boten Partnervermittlungen ihre Dienste an, mit großem Erfolg.

Ein Faktor macht die persönliche (offline) Partnervermittlung bis heute zu einer Dienstleistung: der Preis. Nur wer gut verdient kann so einen Dienst in Anspruch nehmen.

Eine günstigere Option waren zu allen Zeiten Kontaktanzeige in Zeitungen. Diese erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit, insbesondere bei Partnersuchenden ab 50 oder ab 60.

Eine andere Option ist seit den 90ern vermehrt das Internet. Online Dating Portale erlangten immer größere Beliebtheit, was durch Parship 2002 auf eine neue Ebene gehoben wurde. Seitdem ist Online-Dating stets am Wachsen. Was zu Beginn dieses Jahrtausends noch eher belächelt wurde ist mittlerweile vollkommen normal. Um die 40% aller in den letzten Jahren neu entstandenen Beziehungen begannen durch einen Kontakt im Internet.

Mittlerweile sind die Möglichkeiten im Internet grenzenlos. Wer Glück in der Liebe sucht ist bei Partnervermittlungen mit Matching-System gut aufgehoben, wer sich erst mal nur umschauen und wild in Profilen suchen will, sollte sich bei Singlebörsen umschauen, Casual-Dating ist ideal für alle auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer.

Der moderne Single ist jung, erfolgreich, will seine Karriere verfolgen, Sport treiben und die große Liebe finden. Gesucht wird natürlich ein Mensch, der gleiche Ziele verfolgt und einen ähnlichen Lebensstil führt. Früher war das noch einfacher: hatte der Junge Geld, sagte der Vater ja und das Mädchen war unter verheiratet.

Die heutige Partnersuche kann man also als komplizierter bezeichnen als die frühere Heiratsvermittlung.

Wirklich glücklich kann man aber auch hier nur werden, wenn man lernt, Abstriche an den richtigen Stellen zu machen. Mit dem perfekten Partner kann man zusammenwachsen und an der Beziehung lernen. Dies erfordert Einsatz und Bereitschaft an einem selbst und der Beziehung zu arbeiten.

Besondere Partnervermittlungen

Partnervermittlungen gibt es ungemein viele und für jeden ist etwas dabei- wer nach etwas besonderem sucht sollte sich also im Internet umsehen.

Während sich vor zehn Jahren noch stetig das Gerücht hielt, dass im Internet “nur die jungen” unterwegs sind, ist heute klar: das ist weit gefehlt. Sicherlich ist die größte Gruppe der Nutzern zwischen 20 und 40. Doch inzwischen gibt es Online-Dating-Portale für alle Altersklassen.

Gay Kontakte haben zum Teil noch etwas besonderes an sich – einige der Portale sind Casual Dating Seiten für Homosexuelle. Wer nach der großen Liebe sucht, wird enttäuscht. Aber wer sich noch in einer Phase des Ausprobierens und der sexuellen Orientierung befindet, dem macht es das Internet heutzutage sehr viel einfacher.

gayParship  ist zum Beispiel eine sehr gute Möglichkeit einen gleichgeschlechtlichen Partner online zu finden, hier wird der gleiche Matching-Algorithmus angewandt wie bei dem “normalen” Parship. Mittlerweile hat auch jede Partnervermittlung die Möglichkeit die Variable des Geschlechts in der Suche zu ändern. Hier ist es ratsam darauf zu schauen, ob der oder die Gesuchte ebenfalls einen gleichgeschlechtlichen Partner sucht.

Mittlerweile gibt es tatsächlich Apps mit einer Art virtuellem Türsteher. Hier kommt man nur rein, wenn man entweder schön oder reich genug ist, um in den Kreisen der angemeldeten Mitglieder mitmachen zu dürfen. Vor kurzem wurde bekannt, dass Tinder eine geheime VIP Version auf dem Markt hat, die man nur nutzen kann wenn man eingeladen wird. Um eingeladen zu werden muss man – versteht sich von selbst – ausreichend VIP sein, im besten Fall reich, berühmt und schön.

Wer jedoch wirklich richtig reich ist, also Richtung Multimillionär mit Aufstiegschancen, verfügt oft auch über eine gewisse Bildung und hat elitäre Vorstellungen seines Partners. Bloße Werte wie Attraktivität, Intelligenz und Freundlichkeit reichen hier nicht aus. Dementsprechend werden die Reichen im Internet nicht fündig – denn ihnen fehlt häufig die Zeit und Geduld, sich selbst mit der Partnersuche zu beschäftigen.

Gerade in Gegenden mit enorm hoher Millionärs- oder gar Milliardärsdichte, wie dem Silicon Valley in Kalifornien, oder reichen deutschen Städten wie München boomt daher nach wie vor der Markt der Offline Partnervermittlungen. Hier wird zum einen mit großer Diskretion vorgegangen, zum anderen werden nur Partner vorgeschlagen, die tatsächlich den Vorstellungen des Suchenden entsprechen.

Wir leben in einem modernen Zeitalter, in dem Religion vom Staat getrennt ist und mehr und mehr gerade von jüngeren Generationen belächelt wird. Wer tatsächlich religiös ist, schaut sich also zuerst innerhalb der eigenen Gemeinde um.

In Deutschland ist das Christentum am weitesten verbreitet, Christliche Partnervermittlungen gibt es daher reichlich. Doch auch für Muslimen, Juden und andere, kleinere Religionen gibt es online ausreichend Möglichkeiten einen Partner zu finden.

Selbst sehr naturverbundene kommen auf ihre Kosten!

Die Vielfalt der Online Partnervermittlungen hat nicht nur Vorteile. Tatsächlich wandeln sich unsere Ansprüche an eine Partnerschaft eben so schnell wie die Möglichkeiten online.

Durch die Medien wurde die Notwendigkeit der wirtschaftlichen Sicherheit eines neuen Partners durch die Wichtigkeit des Aussehens des Partners ersetzt. Was in den vorangegangenen Jahrtausenden ein Hinweis für den Erhalt der Blutlinie war (Jugend und Kraft als Zeichen der Gesundheit) zeigt heute, dass man Trends folgt, in sich investiert und sich um sein Äußeres kümmert.

Die Masse an Singles auf dem Online Partnervermittlungs-Markt deutet daraufhin, dass es einen endlosen See gibt, aus dem man neue Partner fischen kann.

Das ist das Bedürfnis eines jeden Menschen, nämlich einen Lebensgefährten zu finden, mit dem man eine Familie gründen kann, der einem Sicherheit, Liebe und Geborgenheit gibt, wird hier sicherlich angesprochen. Aber wird dieser Lebensgefährte immer austauschbarer, da um die nächste Ecke schon jemand anderes, besseres warten könnte. Gerade kostenlose Singlebörsen und Dating Apps vermitteln diesen Eindruck dadurch, dass man sich hier durch Profile über Profile suchen muss, bis man jemanden findet, der einem zusagt.

Kostenpflichtige Partnervermittlungen haben den Vorteil, dass einem nach den Persöblichkeitstests potentielle Partner vorgeschlagen werden, die zu den eigenen Werten und Vorstellungen passt. Zudem sind hier aufgrund der Kosten fast nur Singles unterwegs, die etwas ernstes suchen.

Überraschend häufig hört man heutzutage als Begründung einer Trennung den Satz “Es hat einfach nicht mehr gepasst.”. Doch was beutet das?

Zu früheren Zeiten gab man sich das Ja-Wort vor Gott bis dass der Tod das gesegnete Paar scheidet. Tatsächlich ist der alten Generation die Scheidungsrate sehr gering im Vergleich zu jüngeren Generationen. Damals blieb man eben zusammen, auch wenn der Mann fremdging und auch wenn Frau zum ausdrücken ihrer Gefühle Geschirr gegen Wänden schmiss.

Dies hing aber auch mit der Abhängigkeit zusammen, die eine Ehe eben war. Der Mann brauchte die Frau, damit sie für ihn sorgte, sich um den Haushalt kümmerte und Kinder gebar und großzog. Die Frau war finanziell von dem Mann abhängig.

Heutzutage sind Männer in der Regel in der Lage selbst einen Haushalt zu führen und Kinder großzuziehen, Frauen machen auch Karriere. Die Abhängigkeit in die man sich gegenwärtig mit einer Beziehung bringt ist zunächst eine emotionale. Man ist verliebt und hat Angst vor Zurückweisung, egal auf welcher Art. Andere Abhängigkeiten kommen in Zeiten der Familiengründung wieder, kann die Frau beispielsweise schwangerschaftsbedingt nicht arbeiten ist es beruhigend, wenn das Einkommen des Mannes vorhanden ist. Das hat nichts mit Emanzipation zu tun, sondern einfach mit natürlichen Gegebenheiten.

Doch gerade diese emotionale Abhängigkeit kann eine Gefahr sein. Ist man in der ersten Verliebtheitsphase angefixt durch Dopamin und sieht das Gegenüber als den perfekten Menschen den man immer gesucht hat (den es ja aber eigentlich gar nicht gibt), so steht man nach dem Rausch der Gefühle vor einem Realitätsschock: So toll ist der andere ja gar nicht. Für viele, gerade jüngere Paare ist das der Zeitpunkt der Trennung.

Durch psychologische Tests werden dir nur Partner vorgeschlagen, die ähnliche Werte und Ideale vertreten wie du.

USA als Vorbild der heutigen Dating-Entwicklung in Deutschland und Europa

Durch Online Dating und insbesondere durch Partnervermittlungen wie Parship oder Dating Apps wie Tinder wandelt sich das “System” Dating in Deutschland zunehmend. Während man sich noch vor 15 Jahren schnell zu der Person bekannt hat, mit der man einen Kuss ausgetauscht hat, dauert es heute wesentlich länger, bis man weiß, dass man in einer ernsthaften Beziehung ist.

In den USA ist es schon lange Alltag, mehrere Personen gleichzeitig zu treffen, bis man sich für eine Person entscheidet. Der Markt des Online Datings eröffnet diese Möglichkeit auch für das bis vor einigen Jahren konservativere Dating-Deutschland. besonders Singles, die auf kostenlosen Portalen angemeldet sind, kommen schnell auf die Fährte locker zu daten und mehrere Dates nebeneinander am Laufen zu haben. Daher sind für Singles mit ernsthaften Absichten kostenpflichtige Partnervermittlungen die bessere Chance – hier trennt sich die Spreu vom Weizen und es werden nur Dates mit dem Ziel einer eventuellen Partnerschaft angestrebt.

Denn für uns ist dieses Nebeneinanderher-Daten neu –  und meistens nicht das, was man sich wünscht, vor allem wenn man die Dreißig überschritten hat.

Die Singles

Was erwartet bei einer kostenpflichtigen Partervermittlung? Singles mit Niveau. Das ist ein etwas abgekauter Werbe-Slogan, doch er sagt die Wahrheit. Kaum Singles mit einem niedrigen Bildungsniveau und geringen Einkommen sind hier zu finden – dafür ist die Vermittlung zu teuer und die Portale zu aufwendig in der Anmeldung gestaltet.

Das ist ein riesiger Vorteil für diejenigen, die die Nase voll haben von Spam E-Mail Eingängen, in denen sich Werbungsmails häufen.

Singles, die gewisse Ansprüche an ihren künftigen Partner haben, sind hier sehr gut aufgehoben.

Durch eine Online-Partnervermittlung findet man Menschen ähnlichen Alters, Bildungsstandes, sozialen Standes, mit gewünschten Charakterzügen und Wertvorstellungen, die einem aber im wahren Leben vielleicht niemals über den Weg laufen würden.

Eine erstklassige Online Partnervermittlung zeichnet sich vor allem durch einen zuverlässigen Kundenservice aus.

Egal ob groß oder klein, die meisten Unternehmen legen viel Wert darauf ihren Kunden Hilfe zu bieten wo auch immer sie können. Das fängt oft schon mit Videoeinführungen an und geht mit Ratgebern über die Profilgestaltung hinweg weiter. Auch Supportanfragen werden in der Regel schnell und ausführlich bearbeitet.

Je besser das Portal, desto diskreter wird mit den Daten der Kunden umgegangen. Während gerade Portale, die mit Facebook oder ähnlicher Social-Media verbunden sind (und bei denen dementsprechend die Anmeldung sehr schnell und einfach ist) alles an Daten abgreifen was geht, sind gehobene Partnervermittlungen da viel diskreter.

Die eigenen Angaben, insbesondere von psychologischen Tests, werden in der Regel anonymisiert in einer Datenbank gespeichert. Dies ist nötig, damit das Matching funktioniert. Sonstige Angaben werden nur auf eigenen Wunsch an die Öffentlichkeit – die sich jedoch nur auf die Singles der Partnervermittlung bezieht – weitergegeben.

3 Testsieger 2018-01-29T07:46:01+00:00

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